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Bochum im Wandel

31. Januar 2018

Neues Geschichtsprojekt

Wie entsteht eigentlich eine Stadt und wie verändert sie sich im Laufe der Zeit? Mit dieser Frage beschäftigen sich SchülerInnen im neuen Geschichtsprojekt "Bochum im Wandel". Termine können ab sofort vereinbart werden.

Wie entsteht eigentlich eine Stadt und wie verändert sie sich im Laufe der Zeit? Und welche Geschichten können uns Objekte über diese historischen Prozesse erzählen? Diese Fragen stellen sich besonders bei der Arbeit an und in historischen Ausstellungen.
Auf Grundlage der aktuellen Ausstellung „Hundert und sieben Sachen“ im Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte haben angehende Geschichtslehrkräfte ein Angebot für SchülerInnen verschiedener Jahrgangsstufen der Sek I und II entwickelt.

Dazu wurden aus den 107 Objekten der Ausstellung Objektgruppen zusammengestellt, anhand derer sich vier konkrete Themen und Epochen der Bochumer Stadtgeschichte untersuchen lassen – von den Eigenschaften mittelalterlicher Städte über die Zeit der industriellen Revolution und des Nationalsozialismus bis zum Strukturwandel in den 1960er/70er Jahren. Ausgehend von den Objekten als zentralen Untersuchungsgegenständen stehen bei allen vier Themenmodulen der regionalgeschichtliche Zugang und Lebensweltbezug, Prinzipien des forschenden und exemplarischen Lernens und handlungsorientierte Arbeitsformen im Fokus.

Termine für das Projekt können für den Zeitraum vom 5. Februar bis zum 30. Juni 2018 vereinbart werden.