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Alice in Wonderland - neu entdeckt

Logik, Philosophie und Wissenschaft im Reich der Fiktion


Alice im Wunderland ist heute nahezu jedem bekannt. Im geisteswissenschaftlichen Schülerlabor entdecken die Schüler "Alice im Wunderland" neu: als methodisches Material, anhand dessen außergewöhnliche wissenschaftliche Theorien vorgestellt werden: Lewis Carroll entführt den Leser nämlich auch in ein fiktives Laboratorium, in dem mit philosophischen Fragen experimentiert wird.


Inhalt

Seit der Erstveröffentlichung im Jahre 1865 wurde die Geschichte vom Mädchen, das in eine traumartige Unterwelt eintaucht, in viele Sprachen übersetzt und verfilmt. Unzählig sind die Hommagen an Alice in Musik, Oper, Malerei und anderen künstlerischen Genres. Dabei geht es inhaltlich um die zentralen Fragen: Warum ist die Welt so, wie sie ist? Könnte sie nicht auch anders sein? Was wäre, wenn die Zeit zyklisch oder der Raum heterogen oder die Bewegung nicht dem Trägheitsgesetz unterliegen würde? Die Antwort auf diese Fragen und deren Umsetzung in Text, Film und Musik wollen wir gemeinsam ergründen.

Ein Projekt der Fakultät für Philosophie und Erziehungswissenschaft, Institut für Philosophie, Dr. Andrea Reichenberger.

Organisatorisches

Dieses Projekt

  • richtet sich an Schülerinnen und Schüler der
    • Mittelstufe , Oberstufe
  • Schulfächer:
    • Deutsch , Philosophie
  • kann mit bis zu 30 Personen durchgeführt werden
  • dauert von 11 bis ca. 15 Uhr (inkl. Mittagspause)
  • ist ohne Kostenbeteiligung

Bei Fragen zu diesem Projekt wenden Sie sich bitte an den Bereich Geisteswissenschaften des Schülerlabors
(Tel.: 0234 / 32 24723, @: schuelerlabor-gg@rub.de).