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Biologie - Projekte

Auf den Spuren unserer Vorfahren

Die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, besitzen eigene DNA, die nur von der Mutter auf die Nachkommen vererbt wird. Durch Analyse der aus Mundschleimhautzellen gewonnenen eigenen mitochondrialen DNA kann man die Abstammung der mütterlichen Vorfahrenlinie über die letzten 100.000 Jahre zurückverfolgen. Die Schüler isolieren eigene DNA, vervielfältigen sie und trennen sie auf.
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Bioethik im Diskurs 2018

Die Summer School „Bioethik im Diskurs“ lädt Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen Q1/Q2 auch in diesem Jahr ein, sich mit dem Themenfeld der Bioethik auseinanderzusetzen: von Sterbehilfe, Präimplantationsdiagnostik und Organtransplantation über Tierethik, die Speicherung genetischer Informationen und „Designer-Babys“ bis hin zur genetischen Veränderung von Mensch und Natur. Im geisteswissenschaftlichen Bereich des Alfried Krupp-Schülerlabors erhalten die Jugendlichen am 20. und 21. September 2018 konkrete Einblicke in das wissenschaftliche und interdisziplinäre Lernen und Arbeiten. Dabei soll nicht nur grundlegendes Interesse für Wissenschaft und Forschung geweckt, sondern auch die Begeisterung für die im Projekt ineinandergreifenden Fachwissenschaften weitergegeben werden.
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Leben im All -- auf der Suche nach der zweiten Erde

Die Suche nach Leben im All ist in den Medien aktuell ständig präsent. Nachrichten über Entdeckungen neuer erdähnlicher Planeten erreichen uns fast täglich. Die Suche nach Planeten in anderen Sternsystemen (sog. Exoplaneten) kann aufgrund technologischer Entwicklung nun auch auf erdähnliche Planeten ausgeweitet werden. Aber was ist bei der Suche technisch überhaupt möglich? Was haben (Satelliten-) Teleskope bisher geleistet? Würden wir Leben auf einem Exoplaneten von der Erde aus eigentlich nachweisen können?
Mit Hilfe von kleinen Experimenten z.B. Simulation von Atmosphärenspektroskopie, Wood-Effekt und chemisch und biologische Untersuchung von in-situ Proben aber auch Einblicken in die aktuelle Forschung durch Teilnahme an öffentlich zugänglichen Wissenschaftsprojekten gehen die Schülerinnen und Schüler diesen Fragen auf den Grund und erfahren und verstehen Verfahren zur Nachweisbarkeit von Leben.
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Nur keinen Stress

Stress ist mittlerweile ein alltägliches Phänomen – er begegnet uns in der Schule, auf der Arbeit und auch im Alltag. Seine Auswirkungen wurden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sogar zu einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts erklärt. Gerade Schülerinnen und Schüler sind betroffen: So zeigt eine aktuelle Studie, dass bereits jeder dritte unter Stress-Symptomen leidet.
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Schwein oder nicht Schwein? Das ist hier die Frage

Das Ernährungsbewusstsein nimmt wieder zu! Immer mehr entscheiden sich für bestimmte Ernährungskonzepte, wie vegetarische und vegane Lebensweisen oder den Verzicht speziell auf Schweinefleisch. Diese Entscheidungen sind vielfach motiviert. Seit einiger Zeit häufen sich jedoch die Lebensmittelskandale, wie nicht gekennzeichnetes Schweinefleisch in einer Geflügel-Mortadella, Pferdefleisch in einer Lasagne oder in der Zutatenliste mengenmäßig nicht deklarierte Schweinefleischanteile in einer Geflügelleberwurst.
Wie kann überprüft werden, ob in verarbeiteten Produkten tatsächlich das enthalten ist, was auf der Zutatenliste steht? In diesem Projekt werden molekularbiologische Methoden am Beispiel der Lebensmittelanalyse dazu genutzt, in verschiedenen Lebensmittelproben nachzuweisen, ob sie Schweinefleisch enthalten oder einen anderen tierischen Ursprung besitzen.
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