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Der kälteste Ort in Bochum

Tiefe Temperaturen: Was nahe dem absoluten Nullpunkt passiert


Er liegt bei minus 273,15 Grad Celsius, einer Temperatur, bei der alle Teilchen der Materie erstarren: der absolute Nullpunkt. Was bei tiefsten Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt zum Beispiel mit Metallen passiert, erfahren die Teilnehmer in diesem Projekt. Experimente mit Flüssigstickstoff und Flüssighelium bieten einen faszinierenden Einblick in die Welt nahe des absoluten Nullpunktes.


Inhalt

In diesem Projekt lernen die Schülerinnen und Schüler den Einfluss der Temperatur auf Aggregatzustände und Materialien kennen. Im physikalisch-technischen Labor können sie Experimente verfolgen und zum Teil auch selbst machen, die in der Schule nicht möglich sind.

Experimente und Aufgaben
Angefangen bei Experimenten mit einem Schweißgerät bei hohen Temperaturen und ihrem Einfluss auf Metalle und deren Leitfähigkeit, spannt dieses Projekt den Bogen zu extrem niedrigen Temperaturen, bei denen Luft flüssig wird.

Aus Sicherheitsgründen sind die meisten Experimente nur eine Demonstration, die Schülerinnen und Schüler sollen dabei jedoch assistieren und stets Prognosen über den Ausgang der Versuche machen. Abschließend können die Teilnehmer - unter Aufsicht - selbst mit Trockeneis oder Flüssigstickstoff arbeiten und spielerisch die Auswirkungen tiefer Temperaturen entdecken.

Organisatorisches

Dieses Projekt

  • richtet sich an Schülerinnen und Schüler der
    • Unterstufe , Mittelstufe
  • Schulfächer:
    • Physik
  • kann in Gruppen bis zu 32 Personen stattfinden
  • dauert ca. 90 Minuten
  • ist ohne Kostenbeteiligung
  • erfordert festes Schuhwerk

Bei Fragen zu diesem Projekt wenden Sie sich bitte an das Koordinationsbüro des Schülerlabors
(Tel.: 0234 / 32 27081, @: schuelerlabor@rub.de).