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Alles was Recht ist?

Juristenausbildung vor 2000 Jahren und heute


Wie fand eigentlich die Juristenausbildung in der römischen Antike statt - und was erwartet die Jurastudenten von heute? Im Gerichtslabor der Juristischen Fakultät schlüpfen die Schülerinnen und Schüler in die Rolle eines römischen Rechtsschülers und eines Juristen von heute, um die Unterschiede hautnah zu erfahren.


Inhalt

Die Anfänge der Rechtswissenschaft und damit auch der rechtswissenschaftlichen Ausbildung liegen im römischen Reich. Welchen Wandlungen beides seither unterworfen war, wird gerade am Beginn der juristischen Ausbildung deutlich.

Durch zielgerichtete Einführungen werden die Teilnehmer in diesem Projekt in die Lage versetzt, selbständig einen Rechtsfall zu lösen - nach antikem römischem und nach heutigem Recht. Sie erhalten dadurch einen Einblick, was "Rechtswissenschaft" früher war und was sie heute ist.

Ein Projekt der Juristischen Fakultät, Lehrstuhl Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Europäisches Privatrecht, Prof. Fabian Klinck.

Organisatorisches

Dieses Projekt

  • richtet sich an Schülerinnen und Schüler der
    • Mittelstufe , Oberstufe
  • Schulfächer:
    • Geschichte , Latein , Politik , Sozialwissenschaften , Wirtschaftswissenschaften
  • kann mit bis zu 32 Personen durchgeführt werden.
  • dauert von 9 bis ca. 13 Uhr.
  • ist ohne Kostenbeteiligung.

Bei Fragen zu diesem Projekt wenden Sie sich bitte an den Bereich Geisteswissenschaften des Schülerlabors
(Tel.: 0234 / 32 24723, @: schuelerlabor-gg@rub.de).