RUB » Alfried Krupp-Schülerlabor » Entdecken - Projekte

Projekte MINT

Anteile und Brüche erfahren

Durch eigenes Experimentieren und Ausprobieren lernen Schülerinnen und Schüler Brüche in verschiedenen Kontexten kennen. Ob beim Kuchenbacken, Farbenmischen oder Flaggenmalen - Brüche sind überall zu finden!
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Aspirin selbstgemacht

Aspirin ist der "Alleskönner" unter den Medikamenten und wirkt zum Beispiel gegen Kopf-, Glieder-, Rücken- oder Zahnschmerzen. Das Geheimnis ist die gut verträgliche und sehr wirksame Acetylsalicylsäure. In diesem Projekt stellen die Teilnehmer Aspirin selbst her und untersuchen das Syntheseprodukt mit analytischen Methoden.
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Auf den Spuren des Urknalls

Urknall, ferne Galaxien, dunkle Materie: Im Schülerlabor schlüpfen Schülerinnen und Schüler in die Rolle eines Teilchenforschers und werten "echte" Daten aus, die am Forschungs-zentrum CERN in Genf aufgezeichnet wurden. Sie identifizieren die Spuren von Elektronen, Quarks und Co. und erleben dadurch, wie Teilchenphysiker auf der ganzen Welt arbeiten.
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Auf den Spuren unserer Vorfahren

Die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, besitzen eigene DNA, die nur von der Mutter auf die Nachkommen vererbt wird. Durch Analyse der aus Mundschleimhautzellen gewonnenen eigenen mitochondrialen DNA kann man die Abstammung der mütterlichen Vorfahrenlinie über die letzten 100.000 Jahre zurückverfolgen. Die Schüler isolieren eigene DNA, vervielfältigen sie und trennen sie auf.
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Über Stock und Stein

Es könnte so einfach sein: Punkt A und Punkt B verbindet man mit einer Straße. Wären da nicht auf dem Weg dorthin unterschiedliche Böden... Was tun? In diesem Projekt lernen die Straßenbaumeister von morgen bereits heute mit realen Materialien, wie sie solche Probleme intelligent lösen. Ziel ist, dass die Teilnehmer die einzelnen Bestandteile der Straße als Baustoffe ansehen. Um Probleme selbstständig lösen zu können, müssen sie verschiedene Faktoren aus Geologie, Physik und Verkehrswesen berücksichtigen und in die Planung mit einbeziehen.
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Bau einer Ampelanlage

Damit der Straßenverkehr zügig und ungefährlich funktioniert, werden in der Regel Ampelanlagen eingesetzt. Dabei stehen Zuverlässigkeit und Flexibilität der Anlagen im Vordergrund. In diesem Projekt bauen die Schülerinnen und Schüler eine mechanische und eine digitale Ampel, deren Vor- und Nachteile im Anschluss diskutiert werden.
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Bestanden?! – Von Bernoulliketten und Binomialverteilungen

Ob in der Fahrschule oder der Universität: Multiple-Choice-Tests stellen Prüflinge immer wieder vor Herausforderungen. Aber die Antworten sind ja bereits vorgegeben. Also kann man doch auch einfach raten und bestehen, oder? Wie wahrscheinlich ist es denn, einen solchen Test zu bestehen, wenn man absolut keine Ahnung hat? Kann man sich die Zeit zum Lernen nicht einfach sparen, wenn die Chance zum Bestehen groß genug ist? Dieser Frage gehen die Schülerinnen und Schüler im Modultag „Bestanden?!“ nach und erarbeiten sich aktiv, selbstständig und experimentell die Formel zur Berechnung der Wahrscheinlichkeit einer Trefferanzahl in einer Bernoulli-Kette.

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Bioethik im Diskurs

Die Summer School „Bioethik im Diskurs“ lädt Schülerinnen und Schüler der 11. oder 12. Jahrgangsstufe auch in diesem Jahr ein, sich mit dem Themenfeld der Bioethik auseinanderzusetzen: von Schwangerschaftskonflikten über Tierethik und Organtransplantation bis hin zur genetischen Veränderung von Mensch und Natur.
Im geisteswissenschaftlichen Bereich des Alfried Krupp-Schülerlabors erhalten die Jugendlichen am 8. und 9. September 2016 konkrete Einblicke in das wissenschaftliche und interdisziplinäre Lernen und Arbeiten. Dabei soll nicht nur grundlegendes Interesse für Wissenschaft und Forschung geweckt, sondern auch die Begeisterung für die im Projekt ineinandergreifenden Fachwissenschaften weitergegeben werden.
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Blaumachen im Schülerlabor

Der blaue Farbstoff "Indigo" wird heute fast nur noch künstlich hergestellt und zum Beispiel zum Färben von Jeans verwendet. Pro Jeanshose benötigt man ca. 10 Gramm Indigo. Der jährliche Indigoverbrauch liegt weltweit bei etwa 14.000 Tonnen. In diesem Projekt isolieren die Schülerinnen und Schüler den Farbstoff aus Jeans, färben Baumwolle mit Indigo und untersuchen blaue Farbstoffe in Lebensmitteln.
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Dem Kalk auf der Spur

Kalk als Baumaterial kennt jeder. Doch wer hätte gedacht, dass Kalk viel mehr leisten kann und in Kaugummis, Zahnpasta oder sogar Speisesalz eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt? Vom Lebensmittelzusatzstoff bis hin zum Putzkörper übernimmt Kalk zahlreiche Funktionen. In diesem Projekt sind die Schüler dem weißen Stoff in Alltagsprodukten detektivisch auf der Spur.
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Der kälteste Ort in Bochum

Er liegt bei minus 273,15 Grad Celsius, einer Temperatur, bei der alle Teilchen der Materie erstarren: der absolute Nullpunkt. Was bei tiefsten Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt zum Beispiel mit Metallen passiert, erfahren die Teilnehmer in diesem Projekt. Experimente mit Flüssigstickstoff und Flüssighelium bieten einen faszinierenden Einblick in die Welt nahe des absoluten Nullpunktes.
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Die gestreute Strahlung

Mit dem Comptoneffekt lässt sich zeigen, dass Photonen sowohl Teilchen- als auch Welleneigenschaften besitzen. In diesem Projekt "beschießen" die Teilnehmer freie Elektronen in Plexiglas mit Röntgenstrahlung und weisen mithilfe eines Zählrohres die gestreute Strahlung nach.
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Die Invertase - fleißig wie eine Biene

Honig ist ein faszinierendes Nahrungsmittel mit einer außergewöhnlichen Entstehungsgeschichte. Die Betrachtung der Herstellung des Honigs durch die Biene soll den Einstieg liefern, um grundlegendes Wissen über den Aufbau von Zuckern sowie den Ablauf von Enzymreaktionen zu gewinnen und selbstständig nach diesem Vorbild eine biokatalytische Synthese eines Kunsthonigs zu planen und durchzuführen.
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Ein blaues Wunder erleben

Was haben Mottensäckchen, Teemischungen und Parfüms gemeinsam? Viele dieser Produkte enthalten Bestandteile des Lavendels, der charakteristisch riechenden Pflanze, die im Süden Frankreichs die Provence in ein weites, blaues Farbenmeer verwandelt. In diesem Projekt untersuchen die Teilnehmer, ob sich Lavendelöl künstlich herstellen lässt.
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Eine Pudelmütze fürs Haus

Vom Energiepass bis zum "autarken" Haus der Zukunft: Die richtige Wärmedämmung spart nicht nur enorm viel Geld, sondern ist auch ein entscheidender Beitrag zum Klimaschutz. Mit der "Pudelmütze" fürs Haus beschäftigen sich Schüler der Klassen 9 und 10 in diesem neuen Projekt. Rund um Wärmedämmung, -kapazität und -leitung lernen sie spannende Zusammenhänge kennen und können ihr vorhandenes Wissen praktisch anwenden.
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Energieumwandlung im Vergleich

Der weltweite Energiebedarf steigt: Entscheidend ist heute, Energie so effizient wie möglich umzuwandeln (zum Beispiel in elektrischen Strom oder in Heizwärme) und sie anschließend so schonend und sparsam wie möglich einzusetzen. In diesem Gemeinschaftsversuch experimentieren die Teilnehmer mit drei derzeitigen und zukünftigen Systemen der Energieumwandlung und vergleichen sie: Brennstoffzelle, Dampfturbine und Windkraft.
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Gen-Food oder nicht? Das ist hier die Frage

Popcorn, Tortilla-Chips und andere Mais-Snacks erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Seit einiger Zeit verunsichern uns jedoch Berichte über nicht deklarierte genmanipulierte Produkte den Appetit. Wird bei uns genveränderter Mais in Lebensmitteln verarbeitet und ohne entsprechende Kennzeichnung verkauft? In diesem Projekt sollen die Teilnehmer überprüfen, ob tatsächlich in handelsüblichen Snacks genveränderter Mais mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR ) nachgewiesen werden kann.
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High Resolution - Forschung im Fokus

An welchen Themen arbeiten Wissenschaftler in der Chemie heute? Wie arbeiten sie miteinander? Wie kommunizieren Forscher über ihr Wissen? Die Antworten auf diese Fragen erfahren die Schüler im Projekt „High Resolution – Forschung im Fokus“ zu den Arbeiten des RESOLV Cluster of Excellence EXC 1069.
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Kakaobutter und Sojaöl

Schokolade kennt jeder; aber der "Stoff", aus dem diese Köstlichkeit gewonnen wird? An diesem Projekttag erhalten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, aus Kakaobohnen Kakaobutter zu isolieren. Dabei wenden sie eine klassische Fachmethode der Chemie an: die Extraktion mit der Soxhlet-Apparatur. Was unterscheidet aber Kakaobutter beispielsweise von Sojaöl? Entsprechende Nachweisreaktionen liefern die Antworten.
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KEMIE: Kinder Erleben Mit Ihren Eltern Chemie

KEMIE - Kinder erleben mit ihren Eltern Chemie: Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 6 experimentieren von Oktober bis Juni mit einem Elternteil einmal im Monat bei uns im Schülerlabor.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.rub.de/kemie.
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Kleine Wellen

Fast jeder hat zuhause ein Mikrowellengerät stehen. Und fast jeder kennt Aussagen wie "Metall darf nicht in die Mikrowelle" oder "Essen aus der Mikrowelle ist ungesund". Aber stimmt das? Und wie werden Speisen im Mikrowellengerät eigentlich erwärmt? Diesen und anderen Fragen wird in diesem Projekt mit handelsüblichen Mikrowellengeräten nachgegangen.
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Krabbeln, Kriechen, Rollen - Mobile Robotik mit Fischertechnik

Den Standardroboter aus Fischertechnik kann ja jeder bauen - doch wer tunt ihn so, dass er zum schnellsten Roboter des Schülerlabors wird? Ob rollende oder laufende Roboter besser unterwegs sind, ob sie sich sehend oder tastend besser in ihrer Umwelt orientieren, das sollen die Schülerinnen und Schüler herausfinden. Wir bauen nicht nach, was andere vorgeben: Hier sind eigene Ideen gefragt.
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Lebensweg eines Makromoleküls

Gibt es statt Erdöl alternative Ressourcen zur Herstellung makromolekularer Werkstoffe? Ja! Immer häufiger werden nachwachsende Rohstoffe als Ausgangsmaterial genutzt. Auch die in der Medizin als resorbierbares Nahtmaterial eingesetzte Polymilchsäure wird über mehrere Zwischenschritte aus der in Kartoffeln oder Mais enthaltenen Stärke synthetisiert. In diesem Projekt untersuchen die Teilnehmer die Synthese und den Abbau dieses besonderen Makromoleküls.
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Let's do Donut!

Das Volumen von komplexen dreidimensionalen Objekten ist nicht trivial zu berechnen. Der klassische Donut ist dafür ein gutes Beispiel. Mit Hilfe des Rotationskalküls und mehrerer Vorarbeiten ist dies am Ende ganz einfach.
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Mathematik Be-Greifen

Mathematik ist überall: Keine CD, kein Handy, kein Auto und kein Wetterbericht funktioniert ohne mathematische Erkenntnisse - sie ist die Grundlage aller Naturwissenschaft und Technik. In diesem Projekt erfahren die Teilnehmer die Mathematik als Wissenschaft zum Anfassen. An anschaulichen Modellen experimentieren die Schüler mit erstaunlichen mathematischen Phänomenen.
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Mathematik und Fußball

Gibt es für den Platzwart einen möglichst ökonomischen Weg, wenn er nach jedem Fußball spiel die Linien nachzieht? Sind manche Elfmeter wirklich unhaltbar? Und wie wird ein Spielplan erstellt? Auf der Suche nach Fragen und Antworten lernen Schülerinnen und Schüler, die Fußballwelt durch die mathematische Brille zu sehen.
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Metal Battle

Beinahe jeder Mensch nutzt heutzutage metallische Gegenstände. Sei es eine Armbanduhr, eine Kette, ein Schlüsselanhänger. Oder Dinge wie Schrauben und Werkzeug aus Papas Hobbykeller oder Mamas Knethaken. Doch bestehen all diese Gegenstände vollständig aus Edelmetall? In diesem Projekt entwickeln SchülerInnen zunächst die elektrochemische Spannungsreihe der Metalle. Anschließend betreiben sie eine Elektrolyse und überziehen auf galvanischem Wege einen Metallgegenstand mit Kupfer.
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Mighty Minerals

Bilinguales Projekt: Nicht nur die Vielfalt an Mineralien ist gewaltig, Mineralien weisen außerdem viele Eigenschaften -sowohl geologische als auch physikalische und chemische - auf. In diesem Projekt lernen die Schülerinnen und Schüler Untersuchungsmethoden aus der Chemie und benachbarten Fächern kennen, mit deren Hilfe sie Mineralien unterscheiden können.

Brief Information


Bilingual roject: Not only the diversity of minerals is enormous, they also have a lot of characteristics - geological as well as physical and chemical. In this project, the participants learn about chemical as well as methods from other sciences helping with the differentiation of minerals.
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Mit Strahlen sehen

Röntgenstrahlung ist Schülern in der Regel nur vom Arztbesuch bekannt. Wie Röntgenstrahlung entsteht und wie sie sich zusammensetzt, erfahren die Teilnehmer in diesem Projekt.
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Mythen rund um Spinat

Die Menschheit hat Mythen schon immer genutzt, um die Natur zu erklären. Warum geht die Sonne auf und unter? Die Völker der Antike kannten den Gott Phaeton, der den Sonnenwagen über den Himmel zieht. Die Naturwissenschaft stellte solche Mythen auf die Probe und den Göttern eine rationale Erklärung entgegen. Dazu bedarf es einer guten Methodik – und überzeugender Darstellung der Erkenntnisse. Auch heute halten sich noch Mythen. Einige von diesen Mythen betreffen unsere Ernährung. Angeblich macht Spinat stark. Angeblich ist aufgewärmter Spinat aber giftig. Auch diese modernen Mythen können wir mit den Mitteln der Naturwissenschaft überprüfen.
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Nur Fliegen ist schöner ...

Warum können tonnenschwere Flugzeuge fliegen? Das Geheimnis verbirgt sich vor allem in den Tragflächen. In diesem Projekt lernen die Teilnehmer, welchen Einfluss die Form der Tragflächen, das so genannte Profil, und der Winkel zum Luftstrom, der Anstellwinkel, haben. In Experimenten gehen sie dem Zusammenhang zwischen Auftriebs- und Luftwiderstandskraft auf den Grund. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse bauen die Schüler eigene kleine Flügel und probieren sie am Modellflugzeug aus.
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Nur keinen Stress

Stress ist mittlerweile ein alltägliches Phänomen – er begegnet uns in der Schule, auf der Arbeit und auch im Alltag. Seine Auswirkungen wurden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sogar zu einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts erklärt. Gerade Schülerinnen und Schüler sind betroffen: So zeigt eine aktuelle Studie, dass bereits jeder dritte unter Stress-Symptomen leidet.
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Plus-Minus!

Ganz nach dem Motto "Jetzt gehts unter Null - was das Wetter kann, das können wir auch!" begeben sich Schülerinnen und Schüler auf die Suche nach negativen Zahlen aus dem Alltag und lernen spielerisch die negative Seite der Zahlengerade kennen.
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Radioaktivität ist überall

Radioaktivität ist überall: Nicht nur in Kernkraftwerken oder im "Atommüll" kommt sie vor, sondern auch in der Natur - so wachsen zum Beispiel Paranüsse auf uranhaltigem Boden. Dieses Projekt zeigt verschiedene Nachweismethoden für Radioaktivität, charakterisiert sie und untersucht den radioaktiven Zerfall.
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Soap Opera(tions)

Jeder kennt es, jeder benutzt es - jeden Tag: das Duschgel. Doch kaum jemand fragt sich, was darin eigentlich enthalten ist. In diesem Projekt ergründet ihr Gemeinsamkeiten von Duschgelen, zum Beispiel die Inhaltsstoffe, die uns sauber werden lassen und zu einer Schaumbildung unter der Dusche führen. Ihr habt die Möglichkeit, Versuche zu den Funktionen der Hauptinhaltstoffe von Duschgelen zu machen und erzeugt einen Duftstoff.
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Steig' ein!

Was hat eine Bahnfahrt oder der Gang auf dem Flur mit Mathematik zu tun? Im Projekt "Steig ein!" lernen die Schüler den Begriff der Steigung alltagsnah kennen, z.B. zur Beschreibung einer Fahrt mit der U-Bahn.
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Strom aus Wind

Windenergie ist sauber, umweltfreundlich und unerschöpflich: Doch wie setzt man die Kraft des Windes in elektrische Energie um, die wir für unser tägliches Leben brauchen? In diesem Projekt lernen die Teilnehmer am Modell mit Ventilator, Windrad und Zug, wie Wind mithilfe von Motoren und Generatoren einen Zug elektrisch betreibt.
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Tenside aus nachwachsenden Rohstoffen

Zur Herstellung von Tensiden für Wasch- und Reinigungsmittel sowie Körperpflegeprodukte können auch nachwachsende Rohstoffe anstelle von erdölbasierten Rohstoffen verwendet werden. Wichtige nachwachsende Rohstoffe für die Tensidsynthese sind Fette und Öle, wie beispielsweise das Palmkernöl. Warum ist gerade Palmkernöl ein attraktiver Rohstoff für die Herstellung von Tensiden, und gibt es alternative nachwachsende Rohstoffe für die Tensidsynthese? Diese Fragen sind vor dem Hintergrund möglicher Alternativen zur Palmkernölwirtschaft von zentraler Bedeutung.
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Tintentod

Jeden Tag benutzen Schülerinnen und Schüler den Füller, um in ihr Heft zu schreiben. Aber was ist das eigentlich, das als Tinte auf dem Papier erscheint? Und warum kann man seine blaue Tinte, aber nicht die rote Tinte des Lehrers mit dem Tintenkiller löschen? In diesem Projekt stellen die Schüler selbst, wie unsere Vorfahren im Mittelalter, Eisengallustinte her und untersuchen verschiedene Tinten und den Tintenkiller auf ihre Inhaltsstoffe.
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Vanilla or Vanillin?

Bilinguales Projekt: Man bezeichnet die Vanille häufig als "Königin der Gewürze". Ihre Hauptaromakomponente, das Vanillin, vermag allein dieses Aroma wiederzugeben und ist daher als Lebensmittelzusatzstoff für die Industrie von großem Interesse. Eingebunden in den historischen und botanischen Kontext weisen die Teilnehmer den Zusatz in Lebensmitteln qualitativ und quantitativ nach. Dabei erarbeiten sie die Unterschiede zwischen natürlichen, naturidentischen und künstlichen Aromastoffen.

Brief Information


Bilingual roject: Often vanilla is referred to as the "Queen of Spices". Its main aroma component, the vanillin, is a food additive of high interest to industries. Integrated into the historic and botanical context, the participants qualitatively and quantitatively detect the additive in groceries. They thereby learn to differentiate between natural, nature identical and artificial aroma components.
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Vanillin oder Vanille?

Man bezeichnet die Vanille häufig als "Königin der Gewürze". Ihre Hauptaromakomponente, das Vanillin, vermag allein dieses Aroma wiederzugeben und ist daher als Lebensmittelzusatzstoff für die Industrie von großem Interesse. Eingebunden in den historischen und botanischen Kontext weisen die Teilnehmer den Zusatz in Lebensmitteln qualitativ und quantitativ nach. Dabei erarbeiten sie die Unterschiede zwischen natürlichen, naturidentischen und künstlichen Aromastoffen.
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Völlig frei!

Schwerelosigkeit, was ist das? Unter Schwerelosigkeit gibt es spannende Experimente und Phänomene zu beobachten. So werden Kerzenflammen klein und flüssiges Wasser formt perfekte Kugeln. Auf der Erde kann man Schwerelosigkeit erzielen, indem man dem freien Fallen komplett nachgibt. Jeder kennt das flaue Gefühl beim Turmsprung im Schwimmbad. Dabei erlebt man Schwerelosigkeit am eigenen Körper! Zur Untersuchung des Zustands der Schwerelosigkeit werden sogenannte Falltürme gebaut, wovon der einzige in Deutschland an der Universität Bremen steht.
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Versuch's doch mal

Mathematik besteht nicht nur aus Zahlen, Formeln und Rechnen. Mathematik ist viel mehr! Wer glaubt, Mathematik habe nur etwas mit trockenem Zahlenwerk zu tun, der wird staunen! Denn in diesem Kurs wird gezeigt, wo Mathematik im Alltag ganz praktisch angewandt wird.
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Vitaminbombe - ja oder nein?

Das lebenswichtige Vitamin C steckt in vielen Früchten. Man denke nur an die Citrusfrüchte, Hagebutte oder Kiwi. Am Beispiel des Grapefruitsaftes lernen die Schüler verschiedene Methoden zur Bestimmung des Gehaltes an Vitamin C kennen und ihre Aussagekraft kritisch zu beurteilen. Wie viel Vitamin C ist in dem Saft noch enthalten, wenn er erhitzt wurde?
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Vom Ultraschall zum Tomographen

Stolz präsentieren werdende Eltern das erste Bild ihres Kindes: eine Ultraschallaufnahme. Doch wie entsteht eigentlich aus den einzelnen Impulsen des Ultraschalls ein richtiges Bild? Bildgebende Verfahren, basierend auf physikalischen Erkenntnissen, spielen in der modernen Medizin eine entscheidende und oft auch lebensrettende Rolle. In diesem Projekt erproben die Teilnehmer diese Untersuchungsmethode.
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Wachs, Docht und Flamme

Es brennt: Fast jeder hat schon einmal mit dem heißen Wachs einer Kerze gespielt und festgestellt, dass es zwar schmilzt, aber niemals brennt. Warum eigentlich? In diesem Projekt untersuchen die Schüler die Bestandteile einer Kerze, lernen ihre Funktionen kennen und analysieren die Vorgänge beim Brennen einer Kerze. Darüber hinaus können die Teilnehmer Verbrennungsprodukte untersuchen und eine eigene Kerze herstellen.
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Welche Farbstoffe in der Pflanze stecken

Pflanzen nutzen die Kraft des Lichts für die Photosynthese, die Produktion von Trauben-zucker und Sauerstoff aus Kohlendioxid und Wasser. Um Photosynthese betreiben zu können, braucht jede Pflanze den grünen Blattfarbstoff Chlorophyll. Doch was ist mit den roten Blättern: Können auch sie Photosynthese betreiben? Dieser Frage gehen die Teilnehmer auf den Grund. Sie untersuchen außerdem, ob Chlorophyll nur ein einzelner Farbstoff ist. Die gelbe Farbe der Möhre steht im Mittelpunkt des zweiten Projektteiles. Die Schüler extrahieren den gelben Farbstoff aus Möhren und untersuchen ein Anwendungsbeispiel dafür - die Fanta.
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Wenn dem Stein ein Licht aufgeht

Außer Form und Farbe haben Steine eine Vielzahl von weiteren Eigenschaften - geologische, physikalische und chemische. In diesem Projekt lernen die Schülerinnen und Schüler Untersuchungsmethoden aus der Chemie und benachbarten Fächern kennen, mit deren Hilfe sie Gesteine benennen und bestimmen können.
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Wir dressieren "Sniffy"

Damit "Sniffy" zu essen bekommt, muss er etwas tun - zum Beispiel sich auf die Hinterpfoten stellen und mit den Vorderpfoten einen Hebel drücken. "Sniffy" ist die virtuelle Ratte, zugleich der Name des Computerprogramms, mit dem wir hier arbeiten. Am PC lernen die Teilnehmer verschiedene Lernmechanismen kennen. Dieses Projekt zeigt, dass Psychologie weit mehr ist als Freud und seine Couch ...
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