Damit der Straßenverkehr zügig und ungefährlich funktioniert, werden in der Regel Ampelanlagen eingesetzt. Dabei stehen Zuverlässigkeit und Flexibilität der Anlagen im Vordergrund. In diesem Projekt bauen die Schüleri*nnen eine mechanische und eine digitale Ampel, deren Vor- und Nachteile im Anschluss diskutiert werden.
In den Herbstferien bietet der MINT-Bereich des Alfried Krupp-Schülerlabors der Wissenschaften keine eigenen Projekttage an. Im Labor bleibt es aber trotzdem nicht still! Schüler*innen haben die Möglichkeit an einem Methodenwissensworkshop seitens der Dikatik der Chemie oder an der Physikprojektwoche, ausgerichtet durch die Fakultät für Physik und Astronomie der RUB, teilzunehmen.
In dem Projekt bauen Schüler*innen ein intelligentes Gewächshaus auf, das heißt sie können z.B. die Feuchtigkeit im Erdreich von Pflanzen messen und zugleich die Temperatur und Lichtverhältnisse erfassen. Stellen sie dann fest, dass es zu warm oder zu trocken ist, kann ein Alarm ausgelöst werden, eine Beleuchtung eingeschaltet oder ein Lüfter in Gang gesetzt werden. Dazu nutzen die Schüler*innen Sensoren, die mit einem Rechner kommunizieren können.
Was ist Feinstaub eigentlich? Wodurch entsteht Feinstaub? Wie kann ich ihn messen? Und wie hoch ist eigentlich die Feinstaubbelastung in unserer Umgebung? Diesen Fragen gehen Schüler*innen im Rahmen des Projekts „Kleine Ursache, große Wirkung?!“ mit praktischen Untersuchungen nach.
Wie verändert Künstliche Intelligenz (KI) die Arbeitswelt von morgen – und welche Rolle spielt der Mensch dabei? Im Projekt „Labor Zukunft“ erleben Schüler*innen KI aus nächster Nähe: Sie besuchen die interaktive Ausstellung „Route Zukunft – ARBEIT IM POTT“ und erhalten eine begleitete Tour durch den RUB-Makerspace, einem zentralen Ort für Innovation und Transfer an der RUB.