03.03.2026
Rund 300 junge und junggebliebene Forscher*innen besuchten am 21.02.2026 das Alfried Krupp-Schülerlabor der Wissenschaften.
Wir danken allen Besucher*innen für ihr Interesse und allen Projektbetreuer*innen für ihr abwechslungsreiches Angebot, das schöne Miteinander und die spannenden Einblicke in ihre Fachbereiche!
Im Alfried Krupp-Schülerlabor der Wissenschaften (AKS) erwarteten die großen und kleinen Besucher*innen am Tag der offenen Tür spannende Experimente und faszinierende Mitmach-Aktionen:
Gleich im Eingangsbereich bot die Fakultät für Mathematik Einblicke in das Schülerlabor-Projekt „Mathe Be-Greifen“. An anschaulichen Modellen und Experimenten erkundeten neugierige Tüftler*innen mathematische Phänomene. So konnten sie zum Beispiel eine Riesenseifenblase um ihren Körper formen, eine Holzplatte über ein Dreieck rollen und austesten, welche Kugelbahn die schnellste ist.
Einblick in die geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Angebote des AKS
Im kreativen Atelier des Lehrstuhls für Pastoraltheologie der Katholisch-Theologischen Fakultät malten die Besucher*innen ihre ideale Kirche und konnten so ihre eigenen Vorstellungen von Gott, Kirche und Spiritualität künstlerisch ausdrücken.
„Recht easy?“ – Der Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Zivilverfahrensrecht der Juristischen Fakultät hielt für alle Interessierten ein Quiz mit Rechtsfragen aus dem Alltag bereit. Hier konnten die Besucher*innen ihr Wissen unter Beweis stellen und erstaunliche Details rund um Studium und Anwendung der Rechtswissenschaften lernen.
Im „Labor Zukunft“ des Lehrstuhls für Arbeit, Personal und Führung des Instituts für Arbeitswissenschaft drehte sich alles um die Frage „Wie verändert Künstliche Intelligenz (KI) die Arbeitswelt von morgen – und welche Rolle spielt der Mensch dabei?“.
Das Germanistische Institut der Fakultät für Philologie bot interaktive Sprachspiele und eine Wörterlotterie an. Hier ging es um die Frage „Wie viele Sprachen sprichst du?“. Es kam eine große Sammlung von Wörtern, Sätzen und Erfahrungen in den vielfältigen Sprachen der Herkunftsländer unserer Besucher*innen zusammen und es wurde schnell klar, wie nützlich Mehrsprachigkeit für Schule und Alltag sein kann.
„Nunc est ludendum“ – Am Stand des Seminars für Klassische Philologie der Fakultät für Philologie lockten Asterix und Obelix und das Walnuss-Wurfspiel aus der Antike große und kleine Besucher*innen zu „Spiel und Spaß wie im alten Rom“.
Reger Austausch und ein lebhaftes Miteinander war auch am Stand des Romanischen Seminars der Fakultät für Philologie zu beobachten. Hier konnten Jung und Alt mit kleinen Rätseln, Bastelangeboten und Sprachspielen die Vielfalt der italienischen, französischen und spanischen Sprache und Kultur entdecken.
Die Fakultät für Ostasienwissenschaften, Japanologie, Koreanistik und Sinologie lud zum chinesischen, japanischen und koreanischen Schriftzeichenmemory und zu Schreibübungen ein, so dass am Ende jede*r den eigenen Namen auf Koreanisch mit nach Hause nehmen konnte.
Einblick in die MINT-Angebote des AKS
Auch in diesem Jahr konnten die Besucher*innen bei „Krabbelspaß & Pflanzenzauber“ die Wunderwelt der Natur entdecken. Die Biologiedidaktik der Fakultät für Biologie und Biotechnologie brachte Stabheuschrecken zum Beobachten, Fauchschaben zum Anfassen, besondere Pflanzen zum Kennenlernen und Präparate zum Mikroskopieren mit.
Beim Lehrstuhl der Didaktik der Chemie der Fakultät für Chemie und Biochemie drehte sich alles um die Chemie im Etui. Was hat es mit den Magic Markern auf sich, die fast wie von Zauberhand die Farben wechseln? Die Besucher*innen untersuchten die Stifte auf ihre Zusammensetzung und bastelten selbst einen Magischen Farbwechselstift, den sie mit nach Hause nehmen durften.
Den Geheimnissen nachhaltiger Chemie durften die Besucher*innen bei „CheMystery“ der Anorganischen Chemie I der Fakultät für Chemie und Biochemie nachgehen und Rätselboxen zum Thema Grüne Chemie mit Experimenten, die von Schüler*innen entwickelt und gebaut wurden, anschauen und bespielen.
Mit Begeisterung entdeckten die Besucher*innen die verschiedenen Plastidentypen, die coolen Organellen der Pflanzen, die der Lehrstuhl für Biochemie der Pflanzen der Fakultät für Biologie und Biotechnologie zum Betrachten unter dem Mikroskop zum Tag der offenen Tür mitgebracht hatte, und staunten beim Experiment zur Photosynthese.
„Wasser marsch!“ hieß es bei der Geographiedidaktik des Geographischen Instituts. Die Besucher*innen fluteten Parkplätze und Wälder des Modells und verglichen die Auswirkungen auf die umliegenden Wohngebiete in der Nähe des Flusslaufes. Hier ging es um die Frage, wie Hochwasserereignisse und wirksame Gegenmaßnahmen aussehen könnten.
Die Didaktik der Physik der Fakultät für Physik und Astronomie fesselte die Besucher*innen an zwei Ständen. Bei „Strom zum ‚Anfassen‘“ erlebten die Besucher*innen mit Hilfe von DynaMots (gleichzeitig Generator und Motor) die Umwandlung zwischen mechanischer, elektrischer und potenzieller Energie und spürten, wie sich Stromstärke und Spannung in den verschiedenen Schaltungen verändern. Bei „Lichtformen“ erfuhren die Besucher*innen, wie unterschiedlich geformte Blenden und Lichtquellen das Bild bestimmen.
Rund 300 junge und junggebliebene Forscher*innen besuchten am 21.02.2026 das Alfried Krupp-Schülerlabor der Wissenschaften.
Wir danken allen Besucher*innen für ihr Interesse und allen Projektbetreuer*innen für ihr abwechslungsreiches Angebot, das schöne Miteinander und die spannenden Einblicke in ihre Fachbereiche!
Im Alfried Krupp-Schülerlabor der Wissenschaften (AKS) erwarteten die großen und kleinen Besucher*innen am Tag der offenen Tür spannende Experimente und faszinierende Mitmach-Aktionen:
Gleich im Eingangsbereich bot die Fakultät für Mathematik Einblicke in das Schülerlabor-Projekt „Mathe Be-Greifen“. An anschaulichen Modellen und Experimenten erkundeten neugierige Tüftler*innen mathematische Phänomene. So konnten sie zum Beispiel eine Riesenseifenblase um ihren Körper formen, eine Holzplatte über ein Dreieck rollen und austesten, welche Kugelbahn die schnellste ist.
Einblick in die geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Angebote des AKS
Im kreativen Atelier des Lehrstuhls für Pastoraltheologie der Katholisch-Theologischen Fakultät malten die Besucher*innen ihre ideale Kirche und konnten so ihre eigenen Vorstellungen von Gott, Kirche und Spiritualität künstlerisch ausdrücken.
„Recht easy?“ – Der Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Römisches Recht und Zivilverfahrensrecht der Juristischen Fakultät hielt für alle Interessierten ein Quiz mit Rechtsfragen aus dem Alltag bereit. Hier konnten die Besucher*innen ihr Wissen unter Beweis stellen und erstaunliche Details rund um Studium und Anwendung der Rechtswissenschaften lernen.
Im „Labor Zukunft“ des Lehrstuhls für Arbeit, Personal und Führung des Instituts für Arbeitswissenschaft drehte sich alles um die Frage „Wie verändert Künstliche Intelligenz (KI) die Arbeitswelt von morgen – und welche Rolle spielt der Mensch dabei?“.
Das Germanistische Institut der Fakultät für Philologie bot interaktive Sprachspiele und eine Wörterlotterie an. Hier ging es um die Frage „Wie viele Sprachen sprichst du?“. Es kam eine große Sammlung von Wörtern, Sätzen und Erfahrungen in den vielfältigen Sprachen der Herkunftsländer unserer Besucher*innen zusammen und es wurde schnell klar, wie nützlich Mehrsprachigkeit für Schule und Alltag sein kann.
„Nunc est ludendum“ – Am Stand des Seminars für Klassische Philologie der Fakultät für Philologie lockten Asterix und Obelix und das Walnuss-Wurfspiel aus der Antike große und kleine Besucher*innen zu „Spiel und Spaß wie im alten Rom“.
Reger Austausch und ein lebhaftes Miteinander war auch am Stand des Romanischen Seminars der Fakultät für Philologie zu beobachten. Hier konnten Jung und Alt mit kleinen Rätseln, Bastelangeboten und Sprachspielen die Vielfalt der italienischen, französischen und spanischen Sprache und Kultur entdecken.
Die Fakultät für Ostasienwissenschaften, Japanologie, Koreanistik und Sinologie lud zum chinesischen, japanischen und koreanischen Schriftzeichenmemory und zu Schreibübungen ein, so dass am Ende jede*r den eigenen Namen auf Koreanisch mit nach Hause nehmen konnte.
Einblick in die MINT-Angebote des AKS
Auch in diesem Jahr konnten die Besucher*innen bei „Krabbelspaß & Pflanzenzauber“ die Wunderwelt der Natur entdecken. Die Biologiedidaktik der Fakultät für Biologie und Biotechnologie brachte Stabheuschrecken zum Beobachten, Fauchschaben zum Anfassen, besondere Pflanzen zum Kennenlernen und Präparate zum Mikroskopieren mit.
Beim Lehrstuhl der Didaktik der Chemie der Fakultät für Chemie und Biochemie drehte sich alles um die Chemie im Etui. Was hat es mit den Magic Markern auf sich, die fast wie von Zauberhand die Farben wechseln? Die Besucher*innen untersuchten die Stifte auf ihre Zusammensetzung und bastelten selbst einen Magischen Farbwechselstift, den sie mit nach Hause nehmen durften.
Den Geheimnissen nachhaltiger Chemie durften die Besucher*innen bei „CheMystery“ der Anorganischen Chemie I der Fakultät für Chemie und Biochemie nachgehen und Rätselboxen zum Thema Grüne Chemie mit Experimenten, die von Schüler*innen entwickelt und gebaut wurden, anschauen und bespielen.
Mit Begeisterung entdeckten die Besucher*innen die verschiedenen Plastidentypen, die coolen Organellen der Pflanzen, die der Lehrstuhl für Biochemie der Pflanzen der Fakultät für Biologie und Biotechnologie zum Betrachten unter dem Mikroskop zum Tag der offenen Tür mitgebracht hatte, und staunten beim Experiment zur Photosynthese.
„Wasser marsch!“ hieß es bei der Geographiedidaktik des Geographischen Instituts. Die Besucher*innen fluteten Parkplätze und Wälder des Modells und verglichen die Auswirkungen auf die umliegenden Wohngebiete in der Nähe des Flusslaufes. Hier ging es um die Frage, wie Hochwasserereignisse und wirksame Gegenmaßnahmen aussehen könnten.
Die Didaktik der Physik der Fakultät für Physik und Astronomie fesselte die Besucher*innen an zwei Ständen. Bei „Strom zum ‚Anfassen‘“ erlebten die Besucher*innen mit Hilfe von DynaMots (gleichzeitig Generator und Motor) die Umwandlung zwischen mechanischer, elektrischer und potenzieller Energie und spürten, wie sich Stromstärke und Spannung in den verschiedenen Schaltungen verändern. Bei „Lichtformen“ erfuhren die Besucher*innen, wie unterschiedlich geformte Blenden und Lichtquellen das Bild bestimmen.