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Kurze Vorstellung des Projekts „Von fremden Kulturen lernen – Monster und Grenzen in (vor)modernen Welten

Ideenwettbewerb 2025

18.03.2026

Monster und Grenzen

Ein Interview mit Dr. Nina Alexandra Scheibel-Drissen, Dr. Anika Meißner und Prof. Dr. Bernd Bastert (Fakultät für Philologie)

  1. Um was geht es in Ihrem Projekt?
    Im Projekt „Von fremden Kulturen lernen – Monster und Grenzen in (vor)modernen Welten" setzen sich Schüler:innen mit historischen Vorstellungen von Fremdheit auseinander – zum Beispiel anhand mittelalterlicher Weltkarten und literarischer Texte. Dabei untersuchen sie, wie das „Eigene" und das „Andere" dargestellt wurden und was wir daraus für den heutigen Umgang mit Diversität und kultureller Vielfalt lernen können. Ziel ist es, historische Perspektiven mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen zu verbinden.
     
  2. Wie werden Sie Ihr Projekt (methodisch) umsetzen, bzw. auf was dürfen sich die Schüler*innen in Ihrem Projekt freuen?
    Die Schüler:innen arbeiten mit Faksimiles mittelalterlicher Karten, literarischen Texten und filmischen Sequenzen und lernen dabei grundlegende wissenschaftliche Methoden kennen. In kreativen Arbeitsphasen – etwa beim Entwerfen eigener „Monster" oder in Rollenspielen – reflektieren sie, wie Bilder vom „Fremden" entstehen. Sie dürfen sich auf eine abwechslungsreiche Mischung aus Analyse, Diskussion und kreativer Gestaltung freuen.
     
  3. An welche Zielgruppe (Jahrgangsstufe und Schulfächer) richtet sich Ihr Projekt?
    Das Projekt richtet sich in erster Linie an die Jahrgangsstufen 7 und 8. Es ist besonders anschlussfähig an die Fächer Deutsch und Geschichte, kann aber auch im Kontext von Gesellschaftslehre, Religion oder Philosophie gewinnbringend eingesetzt werden.
     
  4. Wissen Sie schon, ab wann in etwa Ihr Projekt im Alfried Krupp-Schülerlabor gebucht werden kann?
    Ja, erste Termine stehen bereits fest: Das Projekt wird am Fr. 10.7.26 sowie am Di. 15.9.26 im Alfried Krupp-Schülerlabor angeboten. Melden Sie sich bei Interesse gerne im Koordinationsbüro-GG. Weitere Termine sind bei entsprechender Nachfrage geplant.

 

Monster und Grenzen
© Hartmann Schedel: Weltchronik

Ein Interview mit Dr. Nina Alexandra Scheibel-Drissen, Dr. Anika Meißner und Prof. Dr. Bernd Bastert (Fakultät für Philologie)

  1. Um was geht es in Ihrem Projekt?
    Im Projekt „Von fremden Kulturen lernen – Monster und Grenzen in (vor)modernen Welten" setzen sich Schüler:innen mit historischen Vorstellungen von Fremdheit auseinander – zum Beispiel anhand mittelalterlicher Weltkarten und literarischer Texte. Dabei untersuchen sie, wie das „Eigene" und das „Andere" dargestellt wurden und was wir daraus für den heutigen Umgang mit Diversität und kultureller Vielfalt lernen können. Ziel ist es, historische Perspektiven mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen zu verbinden.
     
  2. Wie werden Sie Ihr Projekt (methodisch) umsetzen, bzw. auf was dürfen sich die Schüler*innen in Ihrem Projekt freuen?
    Die Schüler:innen arbeiten mit Faksimiles mittelalterlicher Karten, literarischen Texten und filmischen Sequenzen und lernen dabei grundlegende wissenschaftliche Methoden kennen. In kreativen Arbeitsphasen – etwa beim Entwerfen eigener „Monster" oder in Rollenspielen – reflektieren sie, wie Bilder vom „Fremden" entstehen. Sie dürfen sich auf eine abwechslungsreiche Mischung aus Analyse, Diskussion und kreativer Gestaltung freuen.
     
  3. An welche Zielgruppe (Jahrgangsstufe und Schulfächer) richtet sich Ihr Projekt?
    Das Projekt richtet sich in erster Linie an die Jahrgangsstufen 7 und 8. Es ist besonders anschlussfähig an die Fächer Deutsch und Geschichte, kann aber auch im Kontext von Gesellschaftslehre, Religion oder Philosophie gewinnbringend eingesetzt werden.
     
  4. Wissen Sie schon, ab wann in etwa Ihr Projekt im Alfried Krupp-Schülerlabor gebucht werden kann?
    Ja, erste Termine stehen bereits fest: Das Projekt wird am Fr. 10.7.26 sowie am Di. 15.9.26 im Alfried Krupp-Schülerlabor angeboten. Melden Sie sich bei Interesse gerne im Koordinationsbüro-GG. Weitere Termine sind bei entsprechender Nachfrage geplant.

 


Kontakt
Dr. Kirsten Schmidt
Bereich Geistes- und Gesellschaftswissenschaften
Alfried Krupp-Schülerlabor der Wissenschaften
Gebäude SSC 2/218
Tel.: 0234/32-24723
schuelerlabor-gg@rub.de

Förderung

Dieses Projekt wird im Rahmen des Ideenwettbewerbs 2025 durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung gefördert.

AKS-Ausschreibung Ideenwettbewerb 2025