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Gelungener Projekt-Start des neuen Informatik-Projektes (für alle Stufen von Klasse 8 bis 13)

„Unreal Engineering“ – Spielewelten erschaffen im Alfried Krupp-Schülerlabor

21.05.2026

Unreal Engineering

Wie entsteht aus einer Idee eine interaktive 3D-Welt? Mitte April widmete sich eine Gruppe von 14 Schüler*innen des Informatikkurses der 10. Klasse des Burggymnasiums Essen in unserem neuen Workshop genau dieser Frage. Unter Anleitung von Dr.-Ing. Nico Zengeler, Studienfachberater der Fakultät für Informatik, lernten sie die Grundlagen moderner Spielentwicklung kennen. Nach dem erfolgreichen Projektstart soll der Workshop dauerhaft im AKS angeboten werden.

Wie entstehen eigentlich moderne Computerspiele? Der Workshop „Unreal Engineering“ gibt Schüler*innen einen praxisnahen Einblick in die Welt der Spielentwicklung mit der Unreal Engine 5. Durch Ausprobieren, Verändern und Gestalten entwickeln sie eigene interaktive 3D-Welten und lernen dabei spielerisch die Grundlagen des Game Developments kennen. Der Workshop zeigt eindrucksvoll, wie eng Informatik und Kreativität miteinander verbunden sind. Der erste Workshop fand Mitte April statt.

Vom ersten Klick bis zur eigenen Welt

Der Projekttag startete mit einer kompakten Einführung in die Bedienung des Unreal Editors. Gemeinsam wurden die wichtigsten Bereiche erkundet: 3D-Viewport, Outliner, Details-Panel und Content Browser. Mit genau diesen Werkzeugen wird in der Spieleentwicklung täglich gearbeitet. Anschließend testeten die Schüler*innen im „Play“-Modus, wie sich ein vorhandenes Level anfühlt und wie man Objekte in der Szene verändert.

Eigene Ideen zum Leben erwecken

Nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa ging es schließlich an die Umsetzung eigener Level-Ideen. Hier lernten die Schüler*innen ganz praktisch das spannende Zusammenspiel von Kreativität und Informatik kennen: Ausgehend von einfachen Gaming-Grundelementen erschufen die Teilnehmer*innen innerhalb kurzer Zeit unterschiedlichste Szenarien. In kleinen Teams oder eigenständig experimentierten die Schüler*innen mit der Beweglichkeit von Objekten, passten Materialien an und verliehen ihren Welten durch gezielte Beleuchtung ganz eigene Stimmungen – vom hellen „Tag“-Setting bis hin zu dunklen atmosphärischen Räumen, in denen Lichtakzente zum Gestaltungsmittel wurden.

Ein optionaler Baustein führte zudem die Idee des visuellen Programmierens mit Blueprints ein: Über die logische Verknüpfung verschiedener Bausteine können Spielverhalten und Interaktion verändert werden, ganz ohne geschriebenen Code. 

Fantastische Spielewelten

In der Abschlussrunde präsentierten die Teilnehmer*innen stolz ihre eigenen Levels. Die selbst erschaffenen Welten reichten von Szenen inspiriert von dem alten Ägypten, über Feuerlandschaften und dunklen Labyrinthen mit Wasser, bis hin zu dichten Wäldern und luftigen Hochbauten. Jede Szene spiegelte den eigenen Stil der Schüler*innen wider und zeigte, wie schnell sich mit Hilfe der richtigen Tools und einer groben Idee fantastische 3D-Welten erschaffen lassen. Besonders das kreative Arbeiten sorgte dabei für viel Begeisterung unter den Schüler*innen.

Neues dauerhaftes Angebot

„Unreal“ Engineering“ ist als dauerhaftes und regelmäßig angebotenes Projekt im Schülerlabor geplant. Ziel ist es, Schüler*innen mit der Unreal Engine früh einen Zugang zu einer Technologie zu eröffnen, die längst nicht nur im Game Design, sondern auch in der Simulation, Visualisierung, Filmproduktion und vielen weiteren Bereichen der modernen Informatik genutzt wird. 

Der erfolgreiche erste Projekttag hat gezeigt: Schon nach wenigen Stunden gelingt der Einstieg in die Unreal Engine, sodass Neugierige im Anschluss eigenständig weiterexperimentieren können. 

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie unter https://www.aks.ruhr-uni-bochum.de/aks/projekte/unreal-engineering.html.de.

Termine für das Projekt sind ab sofort buchbar. Wenden Sie sich dazu bitte an das Koordinationsbüro-MINT (Tel.: 0234/32-27081, Mail: schuelerlabor@rub.de).

 

Unreal Engineering
© Nico Zengeler, erstellt mit DALL-E

Wie entsteht aus einer Idee eine interaktive 3D-Welt? Mitte April widmete sich eine Gruppe von 14 Schüler*innen des Informatikkurses der 10. Klasse des Burggymnasiums Essen in unserem neuen Workshop genau dieser Frage. Unter Anleitung von Dr.-Ing. Nico Zengeler, Studienfachberater der Fakultät für Informatik, lernten sie die Grundlagen moderner Spielentwicklung kennen. Nach dem erfolgreichen Projektstart soll der Workshop dauerhaft im AKS angeboten werden.

Wie entstehen eigentlich moderne Computerspiele? Der Workshop „Unreal Engineering“ gibt Schüler*innen einen praxisnahen Einblick in die Welt der Spielentwicklung mit der Unreal Engine 5. Durch Ausprobieren, Verändern und Gestalten entwickeln sie eigene interaktive 3D-Welten und lernen dabei spielerisch die Grundlagen des Game Developments kennen. Der Workshop zeigt eindrucksvoll, wie eng Informatik und Kreativität miteinander verbunden sind. Der erste Workshop fand Mitte April statt.

Vom ersten Klick bis zur eigenen Welt

Der Projekttag startete mit einer kompakten Einführung in die Bedienung des Unreal Editors. Gemeinsam wurden die wichtigsten Bereiche erkundet: 3D-Viewport, Outliner, Details-Panel und Content Browser. Mit genau diesen Werkzeugen wird in der Spieleentwicklung täglich gearbeitet. Anschließend testeten die Schüler*innen im „Play“-Modus, wie sich ein vorhandenes Level anfühlt und wie man Objekte in der Szene verändert.

Eigene Ideen zum Leben erwecken

Nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Mensa ging es schließlich an die Umsetzung eigener Level-Ideen. Hier lernten die Schüler*innen ganz praktisch das spannende Zusammenspiel von Kreativität und Informatik kennen: Ausgehend von einfachen Gaming-Grundelementen erschufen die Teilnehmer*innen innerhalb kurzer Zeit unterschiedlichste Szenarien. In kleinen Teams oder eigenständig experimentierten die Schüler*innen mit der Beweglichkeit von Objekten, passten Materialien an und verliehen ihren Welten durch gezielte Beleuchtung ganz eigene Stimmungen – vom hellen „Tag“-Setting bis hin zu dunklen atmosphärischen Räumen, in denen Lichtakzente zum Gestaltungsmittel wurden.

Ein optionaler Baustein führte zudem die Idee des visuellen Programmierens mit Blueprints ein: Über die logische Verknüpfung verschiedener Bausteine können Spielverhalten und Interaktion verändert werden, ganz ohne geschriebenen Code. 

Fantastische Spielewelten

In der Abschlussrunde präsentierten die Teilnehmer*innen stolz ihre eigenen Levels. Die selbst erschaffenen Welten reichten von Szenen inspiriert von dem alten Ägypten, über Feuerlandschaften und dunklen Labyrinthen mit Wasser, bis hin zu dichten Wäldern und luftigen Hochbauten. Jede Szene spiegelte den eigenen Stil der Schüler*innen wider und zeigte, wie schnell sich mit Hilfe der richtigen Tools und einer groben Idee fantastische 3D-Welten erschaffen lassen. Besonders das kreative Arbeiten sorgte dabei für viel Begeisterung unter den Schüler*innen.

Neues dauerhaftes Angebot

„Unreal“ Engineering“ ist als dauerhaftes und regelmäßig angebotenes Projekt im Schülerlabor geplant. Ziel ist es, Schüler*innen mit der Unreal Engine früh einen Zugang zu einer Technologie zu eröffnen, die längst nicht nur im Game Design, sondern auch in der Simulation, Visualisierung, Filmproduktion und vielen weiteren Bereichen der modernen Informatik genutzt wird. 

Der erfolgreiche erste Projekttag hat gezeigt: Schon nach wenigen Stunden gelingt der Einstieg in die Unreal Engine, sodass Neugierige im Anschluss eigenständig weiterexperimentieren können. 

Nähere Informationen zum Projekt finden Sie unter https://www.aks.ruhr-uni-bochum.de/aks/projekte/unreal-engineering.html.de.

Termine für das Projekt sind ab sofort buchbar. Wenden Sie sich dazu bitte an das Koordinationsbüro-MINT (Tel.: 0234/32-27081, Mail: schuelerlabor@rub.de).

 


Kontakt
Nina Rosenkranz
Koordinationsbüro MINT
Alfried Krupp-Schülerlabor der Wissenschaften
Gebäude NB 03/242
Tel.: 0234/32-27081
schuelerlabor@rub.de
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Schülerlabor-Projekt „Unreal Engineering“ für alle Stufen von Klasse 8 bis 13

Ein Angebot der Fakultät für Informatik

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