26.05.2026
Wilde, Kannibalen, Monster am Rand der Welt – mittelalterliche Karten und Erzählungen zeigen eine Welt, die uns auf den ersten Blick fremd erscheint. Doch was verraten diese Darstellungen über den Umgang mit dem „Anderen“?
Im Schülerlabor begeben sich die Schüler*innen auf eine Reise durch mittelalterliche Weltkarten, literarische Texte und filmische Umsetzungen historischer Stoffe. Sie entdecken, wie Fremdheit konstruiert wird, welche Funktionen „Monster“ erfüllen und wie Vorstellungen vom Eigenen und vom Anderen entstehen. Das Projekt verbindet historische Analyse mit aktuellen Fragestellungen. Anhand von Faksimiles mittelalterlicher Karten, literarischen Textauszügen und ausgewählten Filmszenen lernen die Schüler*innen grundlegende geisteswissenschaftliche Methoden kennen und wenden diese eigenständig an. In kreativen Arbeitsphasen – etwa beim Entwerfen eigener „Monster“ oder in kurzen Rollenspielen – reflektieren sie, wie Bilder vom Fremden entstehen, welche Gruppen sichtbar oder marginalisiert werden und welche Machtstrukturen dahinterstehen. Im Transfer zur Gegenwart diskutieren die Schüler*innen, wo uns heute „Monster“ begegnen und wie Vorstellungen von Fremdheit mit gesellschaftlichen Ängsten, Normen und Identitätsfragen verknüpft sind. So verbindet das Projekt literarisches Lernen mit historischer Perspektivierung und fördert kritisches Denken, Empathie sowie interkulturelle Kompetenz.
Das Projekt bietet Anknüpfungsmöglichkeiten an den Kernlehrplan der Jahrgangsstufen 7 und 8 in den Fächern Deutsch und Geschichte.
Der nächste mögliche Termin ist der 10.07.26.
Bei Fragen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an das Koordinationsbüro-GG (Tel.: 0234-32 24723, Mail: schuelerlabor-gg@rub.de).
Wilde, Kannibalen, Monster am Rand der Welt – mittelalterliche Karten und Erzählungen zeigen eine Welt, die uns auf den ersten Blick fremd erscheint. Doch was verraten diese Darstellungen über den Umgang mit dem „Anderen“?
Im Schülerlabor begeben sich die Schüler*innen auf eine Reise durch mittelalterliche Weltkarten, literarische Texte und filmische Umsetzungen historischer Stoffe. Sie entdecken, wie Fremdheit konstruiert wird, welche Funktionen „Monster“ erfüllen und wie Vorstellungen vom Eigenen und vom Anderen entstehen. Das Projekt verbindet historische Analyse mit aktuellen Fragestellungen. Anhand von Faksimiles mittelalterlicher Karten, literarischen Textauszügen und ausgewählten Filmszenen lernen die Schüler*innen grundlegende geisteswissenschaftliche Methoden kennen und wenden diese eigenständig an. In kreativen Arbeitsphasen – etwa beim Entwerfen eigener „Monster“ oder in kurzen Rollenspielen – reflektieren sie, wie Bilder vom Fremden entstehen, welche Gruppen sichtbar oder marginalisiert werden und welche Machtstrukturen dahinterstehen. Im Transfer zur Gegenwart diskutieren die Schüler*innen, wo uns heute „Monster“ begegnen und wie Vorstellungen von Fremdheit mit gesellschaftlichen Ängsten, Normen und Identitätsfragen verknüpft sind. So verbindet das Projekt literarisches Lernen mit historischer Perspektivierung und fördert kritisches Denken, Empathie sowie interkulturelle Kompetenz.
Das Projekt bietet Anknüpfungsmöglichkeiten an den Kernlehrplan der Jahrgangsstufen 7 und 8 in den Fächern Deutsch und Geschichte.
Der nächste mögliche Termin ist der 10.07.26.
Bei Fragen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an das Koordinationsbüro-GG (Tel.: 0234-32 24723, Mail: schuelerlabor-gg@rub.de).