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Neues Reli-Projekt für die Mittel- und Oberstufe

Wege von Bochumer Christ*innen im Nationalsozialismus mit virtuellen Touren entdecken

31.08.2026

Kollaboration oder Auflehnung

Wer im Bochumer Stadtgebiet nach Spuren der NS-Vergangenheit sucht, stößt unweigerlich auch auf Wirkungsorte von gläubigen Menschen. Diese nahmen gegenüber dem Nationalsozialismus sehr unterschiedliche Positionen ein – von Kollaboration bis Auflehnung.

In unserem neuen Projekt „Kollaboration oder Auflehnung?“ erarbeiten Schüler*innen die individuellen Wege von Bochumer Christ*innen im nationalsozialistischen Bochum und übertragen diese in eine digitale Umgebung. Dabei lernen die Teilnehmenden mit bereitgestellten Archivmaterialien das (kirchen-)historische Arbeiten kennen und erwerben Kompetenzen in der digitalen Geschichtsvermittlung. Als Abschluss des Projekttages werden die von den Schüler*innen entwickelten virtuellen Touren bei einer kleinen Exkursion im Bochumer Innenstadtbereich gemeinsam erkundet.

Das Projekt soll einen Beitrag zur Erinnerungskultur leisten und eine kritische Perspektive auf die Rolle von Christ*innen im Nationalsozialismus am lokalen Beispiel ermöglichen. So bietet dieses Projekt Anknüpfungspunkte an Themen des Kernlehrplans in den Fächern Religion und Geschichte, die sich mit der Zeit des Nationalsozialismus sowie der Rolle der Kirchen beschäftigen. 

Das neue Projekt startet nach den Sommerferien. Termine sind ab sofort buchbar. Nennen Sie bei Interesse gerne Wunschtermine, die wir, wenn möglich, berücksichtigen.

Bei Fragen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an das Koordinationsbüro-GG (Tel.: 0234-32 24723, Mail: schuelerlabor-gg@rub.de).

Kollaboration oder Auflehnung
© Stadt Bochum

Wer im Bochumer Stadtgebiet nach Spuren der NS-Vergangenheit sucht, stößt unweigerlich auch auf Wirkungsorte von gläubigen Menschen. Diese nahmen gegenüber dem Nationalsozialismus sehr unterschiedliche Positionen ein – von Kollaboration bis Auflehnung.

In unserem neuen Projekt „Kollaboration oder Auflehnung?“ erarbeiten Schüler*innen die individuellen Wege von Bochumer Christ*innen im nationalsozialistischen Bochum und übertragen diese in eine digitale Umgebung. Dabei lernen die Teilnehmenden mit bereitgestellten Archivmaterialien das (kirchen-)historische Arbeiten kennen und erwerben Kompetenzen in der digitalen Geschichtsvermittlung. Als Abschluss des Projekttages werden die von den Schüler*innen entwickelten virtuellen Touren bei einer kleinen Exkursion im Bochumer Innenstadtbereich gemeinsam erkundet.

Das Projekt soll einen Beitrag zur Erinnerungskultur leisten und eine kritische Perspektive auf die Rolle von Christ*innen im Nationalsozialismus am lokalen Beispiel ermöglichen. So bietet dieses Projekt Anknüpfungspunkte an Themen des Kernlehrplans in den Fächern Religion und Geschichte, die sich mit der Zeit des Nationalsozialismus sowie der Rolle der Kirchen beschäftigen. 

Das neue Projekt startet nach den Sommerferien. Termine sind ab sofort buchbar. Nennen Sie bei Interesse gerne Wunschtermine, die wir, wenn möglich, berücksichtigen.

Bei Fragen und zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an das Koordinationsbüro-GG (Tel.: 0234-32 24723, Mail: schuelerlabor-gg@rub.de).


Kontakt
Dr. Kirsten Schmidt
Bereich Geistes- und Gesellschaftswissenschaften
Alfried Krupp-Schülerlabor der Wissenschaften
Gebäude SSC 2/218
Tel.: 0234/32-24723
schuelerlabor-gg@rub.de

Logo der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung

Förderung

Dieses Projekt wird im Rahmen des Ideenwettbewerbs 2025 durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung gefördert.

Ideenwettbewerb 2025