Wie sahen Spiel und Spaß im alten Rom aus? Wie funktionieren magische Stifte? Wie verändert Künstliche Intelligenz (KI) die Arbeitswelt von morgen – und welche Rolle spielt der Mensch dabei? Wie können Hochwasserereignisse und wirksame Gegenmaßnahmen aussehen?
Am Donnerstag, den 19.03.2026, öffnen wir von 11:30 bis 13:00 Uhr unsere Türen im MINT-Bereich des Alfried Krupp-Schülerlabors der Wissenschaften (Gebäude NB, Ebene 03, Raum 242). Wir laden Sie herzlich dazu ein, mit den Jungforscher*innen ins Gespräch zu kommen und sich ihre Projekte anzusehen und vorstellen zu lassen.
Im Rahmen unseres diesjährigen Landeswettbewerbs bieten wir, in Zusammenarbeit mit „Jugend forscht“, am Donnerstag, den 19.03.2026, von 9:30 bis 14:00 Uhr, eine Fortbildung für Lehrkräfte der MINT-Fächer ab Klasse 4 bis Q2 an. Diese Fortbildung richtet sich an alle interessierten Neu-Einsteiger*innen und erfahrene Projektbetreuer*innen von „Jugend forscht“.
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet“ – das gilt für den Menschen, aber auch für den Verbundwerkstoff Stahlbeton. Und wie gut diese Verbindung hält, hat tatsächlich viel mit sauren und basischen Eigenschaften der Baustoffe sowie der Stoffe aus der Umwelt, die auf den Beton einwirken, zu tun.
Ist der staatliche Einfluss auf die Wirtschaft legitim oder nicht? Welche alternativen Modelle des Wirtschaftens existieren? Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Wirtschaftsform eines Staates und der Entstehung von Umweltproblemen? Mit diesen und anderen aktuellen Fragen beschäftigen sich Sozialwissenschaftler*innen im Fachbereich Wirtschaftspolitik.
Zum Ausbau des Programmangebotes des Alfried Krupp-Schülerlabors fördert die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung neue und innovative Projektideen in den geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fächern. Details zu diesem Wettbewerb finden Sie im Informationsblatt.
Menschliche Gene können heute in vielfältiger Weise analysiert, verbessert oder selektiert werden - z.B. zur Heilung oder Vermeidung von Krankheiten, aber auch zur Optimierung der menschlichen Leistungsfähigkeit. Aber dürfen wir alles tun, was wir tun können? Oder gibt es Grenzen des moralisch Erlaubten?
Die Mikroskopie ist ein zentrales Werkzeug der biologischen Forschung und aus ihr längst nicht mehr wegzudenken. Sie macht das Unsichtbare sichtbar, eröffnet neue Perspektiven auf bekannte Strukturen und dient als Brücke zwischen genauer Beobachtung und wissenschaftlicher Erkenntnis. Genau diesen Zugang zur verborgenen Welt des Lebens bietet unser Projekt.
Auch in Zeiten der Digitalisierung benutzen wir jeden Tag Stifte, um zu malen, zu zeichnen oder etwas aufzuschreiben. Aber wie kommen eigentlich die unterschiedliche Farben in unsere Stifte? Und was hat es mit Magic Markern auf sich, die fast wie von Zauberhand die Farben wechseln? Diese Fragen untersuchen Schüler*innen der Klassen 6, 7 und 8 in unserem neuen Projekt „Chemie im Etui“.