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Projekte digital

Alte Worte - Neue Technik(en)

Vokabellernen im und für den Lateinunterricht ist für SchülerInnen nach wie vor eine der größten Herausforderungen und erfreut sich nicht gerade großer Beliebtheit. Anders als im Englischunterricht ist ein „learning by doing“ in Form einer produktiv-aktiven Vermittlung und Verwendung im Fach Latein nur sehr eingeschränkt möglich. Entsprechend werden die behandelten Vokabeln schlechter abgespeichert und müssen zum Erlernen deutlich häufiger umgewälzt und wiederholt werden. Dass Vokabellernen auch anders geht und sogar Spaß machen kann, erfahren die Schülerinnen und Schüler in diesem Projekt.
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Anteile und Brüche erfahren

Durch eigenes Experimentieren und Ausprobieren lernen Schülerinnen und Schüler Brüche in verschiedenen Kontexten kennen. Ob beim Pizzateilen, Farbenmischen oder Flaggenmalen - Brüche sind überall zu finden!
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Radioaktivität ist überall (Erprobung einer digitalen Version)

Radioaktivität ist überall: Nicht nur in Kernkraftwerken oder im „Atommüll“ kommt sie vor, sondern auch in der Natur – so wachsen zum Beispiel Paranüsse auf uranhaltigem Boden. Dieses Projekt zeigt verschiedene Nachweismethoden für Radioaktivität, charakterisiert sie und untersucht den radioaktiven Zerfall.
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Schmelztiegel Ruhrbergbau!?

Der Ausdruck „Schmelztiegel“ wird gerne verwendet, um die Zuwanderung in das Ruhrgebiet und vor allem in den dortigen Bergbau zu beschreiben. In der historischen Forschung ist diese Metapher jedoch umstritten. Gelang die Integration von Zuwanderern in die Industrie des Bergbaus und dessen regionale Gesellschaft tatsächlich besonders schnell und erfolgreich, wie die Metapher suggeriert? Im Schülerlabor gehen wir dieser Frage mit Hilfe von Zeitzeugen-Interviews mit ehemaligen Beschäftigten aus dem Bergbau nach.
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Virtuelle Zeitreisen

Um vergangenes Geschehen für nachfolgende Generationen „anschaulich" und „erlebbar" zu gestalten, setzen Gedenkstätten vermehrt auf digitale Angebote, die einen unmittelbareren Zugang z.B. zu Diktaturerfahrungen der NS-Zeit und der DDR ermöglichen sollen. Das Eintauchen in virtuelle Welten und die vermeintliche „Zeitreise" in die Vergangenheit erschweren jedoch das Einnehmen einer kritischen Haltung gegenüber der Darstellung, v.a. wenn die Nutzer*innen mit ihrer Erfahrung allein gelassen werden. In diesem Projekt wird untersucht, wie über die angeleitete Auseinandersetzung mit geschichtsbezogener Virtual Reality eine kritische, reflektierte Auseinandersetzung mit Geschichtsdarstellungen gefördert werden kann.
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Was wäre, wenn...?

Als am 6. Mai 1945 das letzte der besetzten niederländischen Gebiete von den Alliierten befreit wird, ist die Familie Frank mit Ausnahme von Annes Vater tot. Für sie, wie für unzählige andere, kam der D-Day 1944 und die anschließende Befreiung des von den Nazis besetzten Europas zu spät – dabei gab es schon seit 1942 erste Pläne für eine Invasion. Das lange Zögern der Alliierten löste in der Geschichtswissenschaft die Diskussion aus, ob die Invasion zu spät kam und ob sie früher hätte durchgeführt werden können. Im Schülerlabor gehen wir diesen Fragen nach.
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Wissenschaft unter Dach und Fach

Als Autor*in einer Facharbeit sollen Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal „wie ein Wissenschaftler“ schreiben. Aber was ist eigentlich das Besondere an wissenschaftlichen Texten? Ist es egal, über welches Thema ich schreibe? Wie und wo finde ich passende Literatur? Welche Recherchemöglichkeiten nutzen Wissenschaftler*innen im Internet? Und worauf muss ich achten, damit mein Text wissenschaftlichen Standards genügt?
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