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Latein - Projekte

Alea jacta est

„In Latein geht es immer nur um Krieg!“ – Das könnte man nach der Caesarlektüre wohl meinen. Aber Latein hat auch lange nach der Zeit der Römer noch als Sprache der Wissenschaft Karriere gemacht. So verfasste Jakob Bernoulli (1654-1705) sein für die Entwicklung unserer heutigen Wahrscheinlichkeitsrechnung sehr bedeutendes Werk „Ars Conjectandi“ auf Latein. Im Schülerlabor erkunden wir anhand von Aufgaben zu Würfel- und Kartenspielen aus der „Ars Conjectandi“ die Ursprünge der modernen Stochastik, deren Bedeutung weit über die Mathematik hinaus in die empirischen Wissenschaften reicht.
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Alles was Recht ist?

Gesetze und ihre Auslegung sind für das menschliche Zusammenleben seit Jahrtausenden von Bedeutung. Die Anfänge der Rechtswissenschaft und damit auch der rechtswissenschaftlichen Ausbildung liegen in der römischen Antike. Welchen Wandlungen beides seither unterworfen war, wird gerade am Beginn der Ausbildung eines Juristen damals und heute deutlich.
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Alte Worte - Neue Technik(en)

Vokabellernen im und für den Lateinunterricht ist für SchülerInnen nach wie vor eine der größten Herausforderungen und erfreut sich nicht gerade großer Beliebtheit. Anders als im Englischunterricht ist ein „learning by doing“ in Form einer produktiv-aktiven Vermittlung und Verwendung im Fach Latein nur sehr eingeschränkt möglich. Entsprechend werden die behandelten Vokabeln schlechter abgespeichert und müssen zum Erlernen deutlich häufiger umgewälzt und wiederholt werden. Dass Vokabellernen auch anders geht und sogar Spaß machen kann, erfahren die Schülerinnen und Schüler in diesem Projekt.
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Grammatik-Workout Latein

Für Lateinlernende gilt ähnlich wie für Sportler: Ohne ein effizientes „Workout“ der für die Lektüre notwendigen „Muskeln“, wie der Wortschatzsicherung und -erweiterung und besonders der Grammatik, fehlt die notwendige „Power“, um lateinische Texte erschließen zu können. Im „Grammatik-Workout“ trainieren die Schülerinnen und Schüler ihre „Latein-Muskeln“, um nach der Spracherwerbsphase auch im nächsten „Level“ – der Lektürephase – fit zu werden.
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Vielsprachiges Europa

Für Europäer von heute ist es eine Selbstverständlichkeit, mit den Mitbürgern ihrer Staatsnation in einer Hoch- oder Standardsprache zu schreiben und zu sprechen. Aber unsere „Muttersprachen“ sind nicht vom Himmel gefallen, sondern Ergebnisse langwieriger Prozesse. Im Schülerlabor gehen wir den geschichtlichen Hintergründen nach, die zur heutigen Verbreitung von und Vertrautheit mit den europäischen Nationalsprachen (z.B. Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch) geführt haben.
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