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Technik - Projekte

Bau einer Ampelanlage

Damit der Straßenverkehr zügig und ungefährlich funktioniert, werden in der Regel Ampelanlagen eingesetzt. Dabei stehen Zuverlässigkeit und Flexibilität der Anlagen im Vordergrund. In diesem Projekt bauen die Schülerinnen und Schüler eine mechanische und eine digitale Ampel, deren Vor- und Nachteile im Anschluss diskutiert werden.
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Betonsanierung

Die RUB bietet auf ihrem knapp fünf Quadratkilometer großen Areal einen Ort des Lernens und Lehrens. Sie genießt den Ruf der „Betonuni“ und birgt damit insbesondere für Bauingenieure die Möglichkeit, ihr neu gewonnenes Wissen auf dem Campus zu festigen. Mit den Entwurfsgrundsätzen für Betonbauwerke von vor über 50 Jahren gibt es an einigen Stellen bereits Schadstellen der Stahlbetonbauwerke in Form von Roststellen oder sogar Abplatzungen, welche regelmäßig geprüft und instandgesetzt werden müssen.
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Die gestreute Strahlung

Mit dem Comptoneffekt lässt sich zeigen, dass Photonen sowohl Teilchen- als auch Welleneigenschaften besitzen. In diesem Projekt "beschießen" die Teilnehmer freie Elektronen in Plexiglas mit Röntgenstrahlung und weisen mithilfe eines Zählrohres die gestreute Strahlung nach.
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Eine Pudelmütze fürs Haus

Vom Energiepass bis zum "autarken" Haus der Zukunft: Die richtige Wärmedämmung spart nicht nur enorm viel Geld, sondern ist auch ein entscheidender Beitrag zum Klimaschutz. Mit der "Pudelmütze" fürs Haus beschäftigen sich Schüler der Klassen 9 und 10 in diesem neuen Projekt. Rund um Wärmedämmung, -kapazität und -leitung lernen sie spannende Zusammenhänge kennen und können ihr vorhandenes Wissen praktisch anwenden.
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Kleine Ursache, große Wirkung

Was ist Feinstaub eigentlich? Wodurch entsteht Feinstaub? Wie kann ich ihn messen? Und wie hoch ist eigentlich die Feinstaubbelastung in unserer Umgebung? Diesen Fragen gehen Schüler*innen im Rahmen des Projekts „Kleine Ursache, große Wirkung?!“ mit praktischen Untersuchungen nach.
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Mit Strahlen sehen

Röntgenstrahlung ist Schülern in der Regel nur vom Arztbesuch bekannt. Wie Röntgenstrahlung entsteht und wie sie sich zusammensetzt, erfahren die Teilnehmer in diesem Projekt.
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Nur Fliegen ist schöner ...

Warum können tonnenschwere Flugzeuge fliegen? Das Geheimnis verbirgt sich vor allem in den Tragflächen. In diesem Projekt lernen die Teilnehmer, welchen Einfluss die Form der Tragflächen, das so genannte Profil, und der Winkel zum Luftstrom, der Anstellwinkel, haben. In Experimenten gehen sie dem Zusammenhang zwischen Auftriebs- und Luftwiderstandskraft auf den Grund. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse bauen die Schüler eigene kleine Flügel und probieren sie am Modellflugzeug aus.
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Schädliche Umwelteinflüsse auf das Kulturerbe im Unterricht vermitteln

In einem Kooperationsprojekt von Deutscher Stiftung Denkmalschutz und dem Alfried Krupp-Schülerlabor der Wissenschaften können Schüler*innen und Lehrer*innen Baudenkmäler untersuchen. Die Gefährdung unseres kulturellen Erbes steht im Mittelpunkt des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Förderschwerpunktes „Schädliche Umwelteinflüsse auf das Kulturerbe anschaulich im Unterricht vermitteln“, den die Deutsche Stiftung Denkmalschutz im Rahmen ihres Schulprogramms „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ ausschreibt. Ziel es, junge Menschen für die Notwendigkeit von Umweltentlastung zu sensibilisieren und dabei ein Bewusstsein für einen schonenderen Umgang mit der gebauten Umwelt zu schaffen.
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Völlig frei!

Schwerelosigkeit, was ist das? Unter Schwerelosigkeit gibt es spannende Experimente und Phänomene zu beobachten. So werden Kerzenflammen klein und flüssiges Wasser formt perfekte Kugeln. Auf der Erde kann man Schwerelosigkeit erzielen, indem man dem freien Fallen komplett nachgibt. Jeder kennt das flaue Gefühl beim Turmsprung im Schwimmbad. Dabei erlebt man Schwerelosigkeit am eigenen Körper! Zur Untersuchung des Zustands der Schwerelosigkeit werden sogenannte Falltürme gebaut, wovon der einzige in Deutschland an der Universität Bremen steht.
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Vom Ultraschall zum Tomographen

Stolz präsentieren werdende Eltern das erste Bild ihres Kindes: eine Ultraschallaufnahme. Doch wie entsteht eigentlich aus den einzelnen Impulsen des Ultraschalls ein richtiges Bild? Bildgebende Verfahren, basierend auf physikalischen Erkenntnissen, spielen in der modernen Medizin eine entscheidende und oft auch lebensrettende Rolle. In diesem Projekt erproben die Teilnehmer diese Untersuchungsmethode.
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