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Erdkunde - Projekte

Die Welt in Pixeln

Der Klimawandel ist ein allgegenwärtiges Thema, nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch in gesellschaftlichen Debatten. Aber woher wissen wir eigentlich, dass der Klimawandel wirklich stattfindet? Können wir überprüfen, ob Wissenschaftler gute Arbeit leisten? Und wie erlangen wir überhaupt wissenschaftlich fundiertes Wissen über die Welt?
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Forschertage Natur an der RUB erleben

Im MINT-Bereich des Alfried Krupp-Schülerlabors der Wissenschaften (AKS) werden im Jahr 2022 unter dem Titel „Forschertage Natur erleben an der Ruhr-Universität Bochum" (FNE@RUB) Experimente und Untersuchungen für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7, mit Sprachförderbedarf und Zuwanderungsgeschichte, außerhalb der regulären Unterrichtszeiten angeboten. Über einen Monat erleben die Schülerinnen und Schüler jeweils vier Experimentiernachmittage mit interdisziplinären Themen aus den Fächern Biologie, Chemie, Geographie, Mathematik oder Physik. Dieses Nachmittagsprogramm wird in allen vier Quartalen angeboten und es haben jeweils fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit an vier Nachmittagen zu forschen und zu experimentieren.

Zum Ablauf: an vier Nachmittagen in vier aufeinanderfolgenden Wochen kommen die Schülerinnen und Schüler von 13:45 bis 16:45 Uhr ins AKS. Sie werden ab dem Hauptbahnhof bzw. ab dem Zugang zum Campus begleitet. Die Nachmittage beginnen mit einem gemeinsamen Mittagessen. Anschließend lernen die Schülerinnen und Schüler die Experimente und Aktivitäten des jeweiligen Tages kennen und forschen und experimentieren in Kleingruppen. Der Projektnachmittag endet mit einem gemeinsamen Abschluss.
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Klima:Digital

Der Klimawandel ist in aller Munde. Doch was genau sind die Ursachen für den stetigen Anstieg der Temperaturen auf der Erde? Während es in der Wissenschaft zu manchen Fragen (z.B. zur Rolle von CO2 für die Erderwärmung) bereits einen breiten Konsens gibt, finden Schüler*innen auf YouTube, Twitter und Co. neben wissenschaftlich akkuraten Informationen auch zahlreiche pseudowissenschaftliche Behauptungen und Verschwörungstheorien.
Im Schülerlabor stärken die Schüler*innen ihre Bewertungskompetenz und lernen, informierte Vertrauensurteile zu treffen. Hierzu setzen sie sich mit physikalischen Grundlagen des Klimawandels auseinander, lernen Experimente und Simulationen kennen und bewerten die Vertrauenswürdigkeit von Internetquellen kritisch.

©de.freepik.com: pch.vector und vectorjuice
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Schädliche Umwelteinflüsse auf das Kulturerbe im Unterricht vermitteln

In einem Kooperationsprojekt von Deutscher Stiftung Denkmalschutz und dem Alfried Krupp-Schülerlabor der Wissenschaften können Schüler*innen und Lehrer*innen Baudenkmäler untersuchen. Die Gefährdung unseres kulturellen Erbes steht im Mittelpunkt des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Förderschwerpunktes „Schädliche Umwelteinflüsse auf das Kulturerbe anschaulich im Unterricht vermitteln“, den die Deutsche Stiftung Denkmalschutz im Rahmen ihres Schulprogramms „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ ausschreibt. Ziel es, junge Menschen für die Notwendigkeit von Umweltentlastung zu sensibilisieren und dabei ein Bewusstsein für einen schonenderen Umgang mit der gebauten Umwelt zu schaffen.
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VersunkeneStaedte

Nur durch den Einsatz von Pumpen war tiefer Bergbau in Deutschland möglich, da der Wasserspiegel abgesenkt werden musste, um die Bergwerke trocken zu legen. Wenn jedoch die Pumpen abgestellt oder die Pumpleistung reduziert wird, steigt das Wasser in den aufgegebenen Bergwerken wieder an. Zurück bleiben riesige, von Menschen geschaffene, zum Teil Jahrhunderte alte Bergwerke mit den Ausmaßen kleiner Städte.

Heute sind geflutete Bergwerke Chance und Risiko zugleich. Mit Schadstoffen belastete Grubenwässer gefährden oberflächennahe Trinkwasserressourcen und ansteigende Wasserpegel in den Bergwerken können kleine Erdbeben auslösen. Andererseits bieten die gefluteten Bergwerke auch Potentiale für zukünftige Nutzungen zur Energiegewinnung, -speicherung und zur Gewinnung seltener Mineralien.
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Von der Idee zum Text

Die ersten Schritte auf dem Weg zum eigenen wissenschaftlichen Text sind getan: Wir kennen das Thema unserer Facharbeit, haben uns eine konkrete Fragestellung überlegt und in der Bibliothek Literatur zum Thema besorgt – aber wie geht es nun weiter? 10 bis 12 leere Seiten sollen mit eigenen Gedanken, Argumenten, Zitaten und Fußnoten gefüllt werden, und das klar strukturiert und nach festen formalen Vorgaben. Gar nicht so einfach, hier einen Anfang zu finden! Gemeinsam mit Experten des Schreibzentrums der RUB erproben wir am eigenen Thema, wie aus einer ersten Idee ein wissenschaftlicher Text entstehen kann.
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Wissenschaft unter Dach und Fach

Als Autor*in einer Facharbeit sollen Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal „wie ein Wissenschaftler“ schreiben. Aber was ist eigentlich das Besondere an wissenschaftlichen Texten? Ist es egal, über welches Thema ich schreibe? Wie und wo finde ich passende Literatur? Welche Recherchemöglichkeiten nutzen Wissenschaftler*innen im Internet? Und worauf muss ich achten, damit mein Text wissenschaftlichen Standards genügt?
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Woher stammen iPhone, Jeans und Co.?

Jeder genießt einen Nachmittag im Einkaufszentrum: Primark und H&M bieten aktuelle Modetrends auch für kleines (Taschen-)Geld, während bei Sizeer und Runnerspoint die neuesten Sneaker-Modelle locken. Aber woher stammen die Dinge, die wir in den Schaufenstern bewundern und begeistert nach Hause tragen? Und warum ist es wichtig, sich diese Frage zu stellen?
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