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Physik - Projekte

Auf den Spuren des Urknalls

Urknall, ferne Galaxien, dunkle Materie: Im Schülerlabor schlüpfen Schülerinnen und Schüler in die Rolle eines Teilchenforschers und werten "echte" Daten aus, die am Forschungs-zentrum CERN in Genf aufgezeichnet wurden. Sie identifizieren die Spuren von Elektronen, Quarks und Co. und erleben dadurch, wie Teilchenphysiker auf der ganzen Welt arbeiten.
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Bau einer Ampelanlage

Damit der Straßenverkehr zügig und ungefährlich funktioniert, werden in der Regel Ampelanlagen eingesetzt. Dabei stehen Zuverlässigkeit und Flexibilität der Anlagen im Vordergrund. In diesem Projekt bauen die Schülerinnen und Schüler eine mechanische und eine digitale Ampel, deren Vor- und Nachteile im Anschluss diskutiert werden.
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Die gestreute Strahlung

Mit dem Comptoneffekt lässt sich zeigen, dass Photonen sowohl Teilchen- als auch Welleneigenschaften besitzen. In diesem Projekt "beschießen" die Teilnehmer freie Elektronen in Plexiglas mit Röntgenstrahlung und weisen mithilfe eines Zählrohres die gestreute Strahlung nach.
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Eine Pudelmütze fürs Haus

Vom Energiepass bis zum "autarken" Haus der Zukunft: Die richtige Wärmedämmung spart nicht nur enorm viel Geld, sondern ist auch ein entscheidender Beitrag zum Klimaschutz. Mit der "Pudelmütze" fürs Haus beschäftigen sich Schüler der Klassen 9 und 10 in diesem neuen Projekt. Rund um Wärmedämmung, -kapazität und -leitung lernen sie spannende Zusammenhänge kennen und können ihr vorhandenes Wissen praktisch anwenden.
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Forschertage Natur erleben an der RUB

In der zweiten Woche der Sommerferien 2022 ist es wieder so weit - das Alfried Krupp-Schülerlabor der Wissenschaften öffnet seine Pforten für junge Forscherinnen und Forscher im Rahmen der „Forschertage Natur erleben an der RUB“!

Während dieser Ferienprojektwoche entdecken die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 (gerne mit Zuwanderungsgeschichte und Sprachförderbedarf) gemeinsam mit Studierenden die Natur vor der Haustür, betrachten alltägliche Dinge aus einem neuen Blickwinkel, lernen die Welt der Biologie, Chemie, Geographie, Mathematik und Physik kennen und führen spannende Experimente im Labor und der freien Natur durch.

Die bereits seit 2016 im Programm etablierten Forschertage werden zusammen mit den Didaktik-Lehrstühlen der Fächer Biologie, Chemie, Geographie, Mathematik und Physik veranstaltet. Im Rahmen des DSSZ-Moduls „Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte – Umgang mit sprachlicher Heterogenität in allen Fächern“ werden die Forschertage zusammen mit zukünftigen Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern entwickelt, konzipiert und angeboten. Die Forschertage ermöglichen einen spielerischen Zugang zu naturwissenschaftlichen Themen und werden vor allem für Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte/Deutsch als Zweitsprache an den Schulen angeboten.

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Forschertage Natur erleben an der RUB

Im MINT-Bereich des Alfried Krupp-Schülerlabors der Wissenschaften (AKS) werden im Jahr 2022 unter dem Titel „Forschertage Natur erleben an der Ruhr-Universität Bochum" (FNE@RUB) Experimente und Untersuchungen für Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7, mit Sprachförderbedarf und Zuwanderungsgeschichte, außerhalb der regulären Unterrichtszeiten angeboten. Über einen Monat erleben die Schülerinnen und Schüler jeweils vier Experimentiernachmittage mit interdisziplinären Themen aus den Fächern Biologie, Chemie, Geographie, Mathematik oder Physik. Dieses Nachmittagsprogramm wird in allen vier Quartalen angeboten und es haben jeweils fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit an vier Nachmittagen zu forschen und zu experimentieren.

Zum Ablauf: an vier Nachmittagen in vier aufeinanderfolgenden Wochen kommen die Schülerinnen und Schüler von 13:45 bis 16:45 Uhr ins AKS. Sie werden ab dem Hauptbahnhof bzw. ab dem Zugang zum Campus begleitet. Die Nachmittage beginnen mit einem gemeinsamen Mittagessen. Anschließend lernen die Schülerinnen und Schüler die Experimente und Aktivitäten des jeweiligen Tages kennen und forschen und experimentieren in Kleingruppen. Der Projektnachmittag endet mit einem gemeinsamen Abschluss.
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Klima:Digital

Der Klimawandel ist in aller Munde. Doch was genau sind die Ursachen für den stetigen Anstieg der Temperaturen auf der Erde? Während es in der Wissenschaft zu manchen Fragen (z.B. zur Rolle von CO2 für die Erderwärmung) bereits einen breiten Konsens gibt, finden Schüler*innen auf YouTube, Twitter und Co. neben wissenschaftlich akkuraten Informationen auch zahlreiche pseudowissenschaftliche Behauptungen und Verschwörungstheorien.
Im Schülerlabor stärken die Schüler*innen ihre Bewertungskompetenz und lernen, informierte Vertrauensurteile zu treffen. Hierzu setzen sie sich mit physikalischen Grundlagen des Klimawandels auseinander, lernen Experimente und Simulationen kennen und bewerten die Vertrauenswürdigkeit von Internetquellen kritisch.

©de.freepik.com: pch.vector und vectorjuice
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Mit Strahlen sehen

Röntgenstrahlung ist Schülern in der Regel nur vom Arztbesuch bekannt. Wie Röntgenstrahlung entsteht und wie sie sich zusammensetzt, erfahren die Teilnehmer in diesem Projekt.
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Nur Fliegen ist schöner ...

Warum können tonnenschwere Flugzeuge fliegen? Das Geheimnis verbirgt sich vor allem in den Tragflächen. In diesem Projekt lernen die Teilnehmer, welchen Einfluss die Form der Tragflächen, das so genannte Profil, und der Winkel zum Luftstrom, der Anstellwinkel, haben. In Experimenten gehen sie dem Zusammenhang zwischen Auftriebs- und Luftwiderstandskraft auf den Grund. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse bauen die Schüler eigene kleine Flügel und probieren sie am Modellflugzeug aus.
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Radioaktivität ist überall (Erprobung einer digitalen Version)

Radioaktivität ist überall: Nicht nur in Kernkraftwerken oder im „Atommüll“ kommt sie vor, sondern auch in der Natur – so wachsen zum Beispiel Paranüsse auf uranhaltigem Boden. Dieses Projekt zeigt verschiedene Nachweismethoden für Radioaktivität, charakterisiert sie und untersucht den radioaktiven Zerfall.
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Schädliche Umwelteinflüsse auf das Kulturerbe im Unterricht vermitteln

In einem Kooperationsprojekt von Deutscher Stiftung Denkmalschutz und dem Alfried Krupp-Schülerlabor der Wissenschaften können Schüler*innen und Lehrer*innen Baudenkmäler untersuchen. Die Gefährdung unseres kulturellen Erbes steht im Mittelpunkt des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Förderschwerpunktes „Schädliche Umwelteinflüsse auf das Kulturerbe anschaulich im Unterricht vermitteln“, den die Deutsche Stiftung Denkmalschutz im Rahmen ihres Schulprogramms „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ ausschreibt. Ziel es, junge Menschen für die Notwendigkeit von Umweltentlastung zu sensibilisieren und dabei ein Bewusstsein für einen schonenderen Umgang mit der gebauten Umwelt zu schaffen.
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Sonnentaler: Ein Alltagsphänomen auf dem Schirm

Während des Projekttages "Sonnentaler: Ein Alltagsphänomen auf dem Schirm" untersuchen Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen von 2 bis 3 Personen das Alltagsphänomen der Sonnentaler. So nennt man die Lichtflecke, die beispielsweise im Wald bei Sonneneinstrahlung durch das Blätterdach auf dem Boden entstehen. In Modellexperimenten gehen die Schülerinnen und Schüler der Frage nach, inwiefern die Form einer Abbildung (Lichtflecke) durch die Form der Lichtquelle (Sonne) oder der Blende (Blätterdach) bestimmt wird. Dabei sollen sie möglichst eigenständig ihre Untersuchungen planen und wie echte Forscherinnen und Forscher agieren.
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Völlig frei!

Schwerelosigkeit, was ist das? Unter Schwerelosigkeit gibt es spannende Experimente und Phänomene zu beobachten. So werden Kerzenflammen klein und flüssiges Wasser formt perfekte Kugeln. Auf der Erde kann man Schwerelosigkeit erzielen, indem man dem freien Fallen komplett nachgibt. Jeder kennt das flaue Gefühl beim Turmsprung im Schwimmbad. Dabei erlebt man Schwerelosigkeit am eigenen Körper! Zur Untersuchung des Zustands der Schwerelosigkeit werden sogenannte Falltürme gebaut, wovon der einzige in Deutschland an der Universität Bremen steht.
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Vom Ultraschall zum Tomographen

Stolz präsentieren werdende Eltern das erste Bild ihres Kindes: eine Ultraschallaufnahme. Doch wie entsteht eigentlich aus den einzelnen Impulsen des Ultraschalls ein richtiges Bild? Bildgebende Verfahren, basierend auf physikalischen Erkenntnissen, spielen in der modernen Medizin eine entscheidende und oft auch lebensrettende Rolle. In diesem Projekt erproben die Teilnehmer diese Untersuchungsmethode.
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